#rp17 Checkliste

Altersgerecht angepasste Version der re:publica Checkliste 2012. Die re:publica ist dieses Jahr wieder richtig groß. Aber wie immer: es wiederholt sich in Teilen dann doch irgendwie alles und die kleinen Dinge sind selbstverständlich. Bahnkarte und Ticket ausgedruckt? Turnschuhe am Start? Bargeld eingepackt? Wasser fürs Hotel? Kleingeld für Trinkgeld? Wetter – Dieses Jahr wird es wohl kalt, eine Mütze macht Sinn.

Den Artikel zum Rahmenprogramm re:publica 2017 #rp17 gelesen? BlognBurger60 ist ungemütlich voll, Steak Geek Dinner ist gut fleischlastig oder doch lieber Re:sushi oder Sweetup?

Darauf freue ich mich schon. Die HoloLens von Microsoft ausprobieren, sogar mit Termin. Sehr gut.

Akku alle

Gejammer über „mein Akku ist alle“ will man nicht hören. Alle haben dieses Problem und ja, es gibt immer zu wenige Steckdosen und wenn, sind sie immer da, wo man selbst gerade nicht ist.

Workaround: Eine Powerbank kaufen. Geh zu Mediamarkt oder so und kauf dir eine, aber wehe, du änderst Termine oder Verabredung, weil du deinen Akku aufladen willst (letztes Jahr gehört).

Ernsthaft. Das rumheulen über Akku-alle nervt unfassbar. Kauft euch so eine Powerbank oder lasst das Gadget einfach mal aus.

Pro Tipp: Flugzeugmodus einschalten. Dein Handy wird, zusammen mit tausenden anderen Geräten, versuchen ins WLAN zu kommen. Das passiert dann im Hintergrund sehr viel und das kostet alles ohne Ende Akku. Einziger Workaround: Flugzeugmodus und Handy nur nutzen, wenn tatsächlich was damit gemacht wird.

rp17 photo
Photo by re:publica 2017 #LoveOutLoud

Laptop

Ein Laptop braucht kein Mensch auf der Re:publica, es sei denn, du arbeitest, aber dann ist es noch schlimmer, denn du musst permanent auf die Hardware aufpassen.

Bei 5000 Menschen an einem Ort wird eben auch geklaut und dann wäre jetzt ein guter Moment, um dein Backup zu prüfen. Was passiert, wenn dein Laptop geklaut wird?

Ich gehe seit Jahren ohne Laptop auf die Re:publica, denn es ist so viel einfacher.

Fun Fakt: den ganzen Technischer Daddelkram für eine Konferenz, den ich vor acht Jahren noch dabei hatte, kann ich jetzt gar nicht mehr tragen mit all dem Bandscheiben-Alarm.

Zeitplan

Es gibt einen tollen Zeitplan auf der re:publica-Seite. Der taugt, aber es gibt dieses Jahr sehr, sehr, sehr, sehr viele Sessions. Ich finde da nix, ist aber auch egal, ich entscheide das sontan oder verlasse mich auf Empfehlungen anderer. Bislang gab es aber noch keine Empfehlungen, wahrscheinlich weil niemand das Programm komplett gelesen hat. Es ist aber auch echt umfangreich.

Hintergrundrauschen

Generell ist die Twittersuche nach #rp17 dein Freund für die drei Tage in Berlin.

Damit kann man prima alle Pläne kippen und irgendwo hingehen und inspirieren lassen. Ich persönlich mag es sehr, mich in Sessions zu völlig unbekannten Themen begeistern zu lassen.

Anfahrt

Bedenke: In Berlin hat jede Milchkanne eine U-Bahn Haltestelle. Ein Auto braucht man in Berlin nicht. Die einfachste Anreise aus Hamburg: Bis Hauptbahnhof, dann zum Bahnhof Zoo, von da mit der U2 bis Gleisdreieck.

Die Location ist da (Google Maps) und Anreise vom Hauptbahnhof Berlin mit BVG findest du da: S U Berlin Hbf-U nach Gleisdreieck (Berlin).

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