Drei Tage wach, WordPress, Hello Kitty Zug, Garten, Spielplatz,

Früher, also damals, da waren wir drei Tage am Feiern. Heute haste drei Tage Geschäftsreise und die Kombination aus wahnsinnig vielen Gesprächen, sehr vielen neuen Eindrücken, Ideen, Plänen und allem, tollem Essen, diversen Drinks, zu viel Sitzen, fremden Bett, schlechtem Internet (WLAN issues überall), Flughafen, Bahn, Tram, Bus, Taxi, Flugzeug, Warten und allem ist doch … weiterlesenDrei Tage wach, WordPress, Hello Kitty Zug, Garten, Spielplatz,

Dienstreise, Utrecht, Insekten, Plastikfrei auf Reise, LinkedIn, Noticing,

Um 3:15 werde ich wach. Das Babyphone macht Alarm. Kümmere mich kurz um Kind 2 und bleibe gleich wach. Wecker sollte um 3:45 klingeln, denn um 4:30 kommt das Taxi zum Flughafen. Draussen ist es noch sehr leise. Ein einziger Vogel zwitschert. Irgendwo weit weg hustet jemand. So leise ist es. Beim Kaffeetrinken lade ich … weiterlesenDienstreise, Utrecht, Insekten, Plastikfrei auf Reise, LinkedIn, Noticing,

Web in Indien, Flickr, Uranus, Chico, Frisör, Space Station Hamburg, Elektrobus, DSGVO-Horror-Brief,

Web in Indien Ich lese immer wieder mal in der Fachpresse Artikel über Internet in Indien. Das dort fast alles mit mobilen Geräten gemacht wird, dass es dort irgendwelche völlig andere Handytarife gibt und das die Geschwindigkeit, bzw Ladezeiten der Webseiten aufgrund der hohen Anzahl mobiler Nutzer generell ein Problem ist. Google, Facebook und Co … weiterlesenWeb in Indien, Flickr, Uranus, Chico, Frisör, Space Station Hamburg, Elektrobus, DSGVO-Horror-Brief,

1.3.2018 ein Tag voller Arbeit in Amsterdam,

4 Uhr Der Wecker klingelt. Stehe auf. Senkschwindel. Taumel in Küche, koche Wasser für Instant-Kaffee. Lade Smartphones auf. Packe meinen Rollkoffer. Laptop. Boardingpass. Netzteil. Notizen. Pass. Etc. Eine Dusche später bin ich wach. Zum Frühstück einen Apfel gegessen. Instagram-Essensfotos über mein fancy Leben sind damit nicht möglich. Bin enttäuscht. 5 Uhr Stehe an der Straße. … weiterlesen1.3.2018 ein Tag voller Arbeit in Amsterdam,

#rp17 Checkliste

Altersgerecht angepasste Version der re:publica Checkliste 2012. Die re:publica ist dieses Jahr wieder richtig groß. Aber wie immer: es wiederholt sich in Teilen dann doch irgendwie alles und die kleinen Dinge sind selbstverständlich. Bahnkarte und Ticket ausgedruckt? Turnschuhe am Start? Bargeld eingepackt? Wasser fürs Hotel? Kleingeld für Trinkgeld? Wetter – Dieses Jahr wird es wohl kalt, eine Mütze … weiterlesen#rp17 Checkliste

Von Berlin nach Hamburg ziehen – Edition 2016

Du ziehst von Berlin nach Hamburg? Herzlichen Glückwunsch! Eine gute Entscheidung und es ist völlig egal, aus welchen Gründen du nach Hamburg umziehst. Hamburg ist deutlich anders als Berlin, keine Frage. So wenig Kultur, so klein, das andere Nachtleben, die Clubs, so wenige Kinos, komische Musical-Touristen, nur ein einziger Kiez anstatt vieler Kieze, eine richtige … weiterlesenVon Berlin nach Hamburg ziehen – Edition 2016

re:publica TEN 2016 summary

Zusammenfassung Yeah Yeah Yeah Bitcoin, Makerspace, GIG, VR, AR, MR, Arduino, C, Robots, Werbung, Schleichwerbung, Produktplatzierung, Sponsored Posts, Lockpick, Hoverboards, Pacman, N64, 3D Printer, Stahl-druckende Roboter, Hologramme, EdTech, digital Zucchini, Adblocker, Malware, Facebook live, Vine, Snapchat, Ghostery, Hololens, Autodesk, Daimler, Bosch, Deutsche Bahn, Microsoft. 5x Currywurst, 2x Big Breakfast & 4x Hamburger @ McDonalds, 3x … weiterlesenre:publica TEN 2016 summary

Akkordeon Hamburg vs Berlin

Aus der Reihe „bekloppte Ideen, so bescheuert, dass sie wieder gut sind“ in dieser besonderen Kombination der „guter Vorsatz für das Jahr 2014“.

Ich werde wieder Akkordeon lernen.

hohner06
Foto: hohner06 by Hermann Auinger with Some rights reserved

An Weihnachten gab es divese Kontakte zum Akkordeon, ich mußte eine Wette einlösen und etwas spielen und schwupps, fand ich das wieder gut. Also ab in den Fachhandel und fragen, wie das denn geht.

Die Dame im Musikhaus am Großneumarkt sagte, dass Akkordeon an sich sei jetzt nicht wirklich modern und wird auch nicht nachgefragt, daher hätten sie keine Akkordeons da. Aber ein hübsches Akkordeon-lernen Buch mit CD haben sie mir verkauft. Ein Buch kaufen hilft immer, dass kann ich zur Not in den Schrank stellen und mich dann daran erfreuen.

Damals, vor gefühlt 4 Millionen Jahren, war ich als Jugendlicher in der Musikschule Fröhlich und lernte Akkordeon. Davon erhalten ist heute nur noch die Fähigkeit, Jingle Bells einhändig zu spielen. Das ist nicht viel, aber immer noch mehr, als gar nichts spielen zu können.

Nach dem Fachhandel habe ich dann das Internet zum Thema Akkordeon gefragt und vieles gelernt.

Was ich bis eben alles nicht wusste über Akkordeons:

1. Die Dinger sind unfassbar (!!!!) teuer.
2. In Hamburg gibt es das größte Fachgeschäft für Akkordeons in Deutschland.

Es gibt tatsächlich Akkordeons für über 10.000 €. Zehntausend Euro. Da wurde mir kurz ganz anders, ich suchte weiter im Internet, die Preise fielen und ich fand auch diverse Hamburg-Berlin Dinge.

Akkordeon Hamburg

Hamburg
Foto: Hamburg by Andree Kröger with Some rights reserved

Das AKKORDEON CENTRUM BRUSCH HAMBURG ist tasächlich der größte Laden in Deutschland für Akkordeons. Damit hatte ich nicht gerechnet, dass der ausgerechnet in Hamburg ist. Warum das so ist?
Keine Ahnung, ich werde irgendwann mal dahin gehen und fragen. Sicherlich hat es irgendetwas mit dem Meer und dem Hafen zu tun, wie alles in Hamburg.

Man sieht den Laden hier im Video kurz: Hamburger Schorsch und sein Schifferklavier.

Hamburg und das Akkordeon ist eine dieser unzertrennlichen Verbindungen. Das geht nicht mehr weg, das ist so tief im Volksmund verankert, aus der Nummer kommt Hamburg nicht mehr raus. Leider konzentriert sich das auf das ganze Seemanns und Hans Albers Zeug.

Ein Beispiel dafür ist dieses ans unerträgliche grenzende, Akkordeon-Hamburg-Helgoland Kitsch Video.

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Obdachlose in Hamburg. Spiegel TV

Die schöne heile Welt in Hamburg. Das macht schlechte Laune. Die Stadt Hamburg und die Deutschen Bahn überstellt die überdachten Bahnhofsvorflächen und den Mönckebergtunnel ab November 2012 dem Hausrecht der DB. Das hat zur Folge, dass die von der DB angestellten Sicherheitsdienste nun aussuchen dürfen, wer in den Bahnhof hinein darf und wer nicht, wer … weiterlesenObdachlose in Hamburg. Spiegel TV

Mopsrennen 2012 Hamburg vs Berlin

Liebe Hamburger. Am Samstag ist MOPSRENNEN in Hamburg. Geht dahin. Das ist unfassbar toll. Das Video ist übrigens auch super.

Details auf MopsRennen.de.

Falls Ihr mit HVV unterwegs seid: Vom Bahnhof Rahlstedt fährt der 462 Bus bis Neurahlstedter Graben, da ist das Mopsrennen.

Video nach dem Klick.

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Liebesschlösser Hamburg vs. Berlin

Liebesschlösser. Hübsch Sache, oder? Foto: Schlösser auf der Michaelisbrücke In Hamburg und Berlin hängen sogenannte Liebesschlösser (ital. Lucchetti dell’Amore) an den Brücken. Es gibt, anders als in Köln, leider nicht „die eine“ Brücke in Hamburg oder Berlin für Liebesschlößer. In Hamburg sehe ich quasi in der ganzen Stadt hier und da ein paar dieser Schlößer … weiterlesenLiebesschlösser Hamburg vs. Berlin

Tipp für Re:publica Besucher aus Hamburg

Ihr könnt eurem Anhang in Hamburg eine große Freude machen, wenn ihr eine Kiste Donuts von Dunkin‘ Donuts mitbringt. Die gibt es am Berliner Hauptbahnhof und in der Vergangenheit war das immer eine der besseren Ideen. Eher mehr Streusel (aber keine Perlen) und weniger Schokolade wegen der üblichen Schokoladengeschenk-Problematik bei Damen (oder Herren). Bei diesem … weiterlesenTipp für Re:publica Besucher aus Hamburg

Urlaubstagebuch. Tag 11. Dienstag

Foto: Maulwurf im Zug Rückreisetag. Am Morgen geht das Kind wieder zu Oma und Opa. Ich stehe etwas später auf und nach Frühstück und einem Besuch in der Werkstatt beginne ich mit Packen. Der Lütte fährt derweil mit Oma zu den Kühen, zum Kühe gucken. Ich verzweifel derweil sehr beim packen, aber erstaunlicherweise passt fast … weiterlesenUrlaubstagebuch. Tag 11. Dienstag

Die re:publica Checkliste

Foto: re:publica XI – What’s Happening? Love. by Fräulein Schiller with Some rights reserved Die re:publica wird dieses Jahr richtig groß. Fast schon cebit-like groß. Aber wie immer: es wiederholt sich in Teilen dann doch irgendwie alles. 1. Akku alle. Will man nicht hören. Ihr ‚mein Akku ist alle‚ Jammerlappen. Ihr nervt. ALLE anderen haben … weiterlesenDie re:publica Checkliste

Urlaubstagebuch. Tag 2. Sonntag

Früh aufgestanden. Wie immer dann doch erst in letzter Minute mit dem Packen fertig geworden. Ein großer Koffer. Ein Rucksack. Alles voll, hauptsächlich mit Kindersachen. Packen für Kinder auf Reisen widerspricht sämtlichen physikalischen Gesetzen. Das Volumen und insbesondere das Gewicht vermehrt sich auf magische Weise im Koffer. Mit dem Auto zum Bahnhof. Mutter mit im … weiterlesenUrlaubstagebuch. Tag 2. Sonntag