Monatsrückblick Januar 2014

Von allen Ereignissen im Januar war dieser Moment der mit dem größten „WIE JETZT? DAS KANN DOCH NICHT..“

Mit Kind 1 zum ersten Mal eine Art Kochkurs besucht. Das war ziemlich toll, es gab Zeug aus Kohl.

Außerdem zum ersten Mal seit Jahren ein drei Gänge Menü für die Familie gekocht, was mit den Kindern erstaunlich entspannt war.
Das machen wir nochmal.



Hier wird umfassend erklärt, wie das mit dem Hamster in Maniac Mansion wirklich war.

Das ist ein Klassiker der Videospielkultur und die Sache mit dem Hamster wird im Video tatsächlich umfassend aufgeklärt.

Heute gesehen, dass das Blog im IE völlig desaströs kaputt aussieht und gedacht: „who cares?“. Liebe Kollegen, es tut mir wirklich wahnsinnig leid, aber die Zugriffe auf dieses Blog mit IE-Nutzern finden fast ausschließlich aus dem Firmennetzwerk statt. Ich habe das auf der Liste, aber leider steht das auf der Liste ganz unten.

Ich war gestern auf einem Abend der Digital Media Women. Das war mal wieder ganz wunderbar. Nette Leute kennen gelernt, erstaunliche Dinge gehört und lecker Essen gab es auch noch. So macht Internet Spaß.
Falls sie die Digital Media Women noch nicht kennen: Das lohnt sich. Von den mir bislang besuchten und bekannten Internet-Peoples-Treffen-sich und schnacken Dingern sind die Treffen der DMW mit Abstand die freundlichsten. Keine Platzhirsche, entspannte Gespräche in gepflegter Atmosphäre. Sehr zu empfehlen.

Ich habe einen sensationellen Haushaltsplan in Excel gebaut und erstaunlicherweise haben nicht alle Menschen in meinem Bekanntenkreis einen Haushaltsplan für ihre jährlichen Finanzen.
Das verstehe ich nicht und dabei bin ich doch bereits ein totaler Versager was Übersicht über die eigenen Finanzen angeht.
Unser Plan hat den Gimmick, dass er „reale Kosten“ und die „mit Freundin besprochene Überweisungssumme auf das Wohnungskonto“ enthält. Die Mitbewohnerin findet diese Liste suboptimal, sie rechnet lieber mit dem Taschenrechner einen Monatsbetrag aus, schlägt einen Bonus drauf und das ist dann die Summe, die auf das Wohnungskonto geht. Aber das Excel ist hübsch geworden.

Der Januar war der vierte Monat in Folge, in dem ich nicht ein einziges Mal einen Aufzug nutzte. Ich weiß gar nicht mehr wieso ich damit anfing, aber inzwischen falle ich nicht mehr in Ohnmacht wenn ich im zweiten Stock ankomme. Über solchen Kleinigkeiten kann ich mich sehr erfreuen.

Im Januar haben wir einen Camping-Urlaub gebucht. Diesmal mit Familienbad, man wird ja älter und das Schleppen der vielen Kindersachen fällt damit weg. Dieses Mal wurde es kein Zelt oder Mietzelt, nein, diesmal wurde es ein großer Mietwohnwagen. Man gönnt sich ja sonst nix, man könnte es auch Luxus-Camping nennen. Preislich unfassbar günstiger als alles andere, ein nicht unwichtiges Kriterium im Jahr 1 nach Hauskauf.

Ich habe mich, im Rahmen der Social Media Week Hamburg, zu einem „Theater und Internet“ Dingens im Thalia angemeldet. „In der Republik des Glücks“ (Theatercamp light), 18.02.2014, 20:00 – 22:00
Theater und Internet, eine dieser ganz großen Baustellen, da ist auch im Jahr 20 des WWW weiterhin alles im experimentellen Stadium. Auf diese Veranstaltung bin ich wirklich sehr gespannt.

ps: Liebes Thalia. Euer Online Ticket-Shop ist eine Katastrophe. Völlig unbenutzbar. Könnt ihr das mal neu machen? Danke.

Irgendwann neulich wieder auf die 72er-Regel gestoßen. Das ist eine tolle Regel, besonders für Spieler von Tower Defense Spielen. Damit können sie schnell ausrechnen, wann sich ihr Kapital verdoppelt.

Die 72er-Regel ist eine Faustformel aus der Zinsrechnung. Die Regel gibt näherungsweise an, nach wie vielen Jahren sich eine verzinsliche Kapitalanlage im Nennwert verdoppelt. Dazu teilt man 72 durch die Prozentzahl des jährlichen Zinssatzes des angelegten Betrages, daher der Name der Regel

Im Job eine faszinierende Woche mit viel WordPress als CMS und DNS Problemen erlebt. Sensationell, was da alles über den Globus verteilt untereinander geschrieben wird. Ich bin da jedes Mal wieder nachhaltig beeindruckt und ärgere mich, dass ich tatsächlich verstehe, worum es technisch geht. Das erschwert leider vieles. Aber ich bin besser geworden im Umgang mit denen, die nicht so viel technisches Wissen vom Internet haben. Ich verbuche das mal als Altersweisheit. Was allerdings, und das kann ruhig gesagt werden, ziemlich nervt ist die völlig Kritikunfähigkeit einiger Kulturkreise. Es gibt etliche Fälle, in denen ich deutschen Kollegen ein kurzes: „… stimmt nicht, ist kaputt, weil…“ schreiben kann, dass aber bei anderen Kollegen in anderen Ländern zu heftigen Eskalation führt, weil direkte Kritik und nicht alles so super wie sonst, etc.
Das nagt an meinem „gettings things done“ Image und das nervt. Aber das Jahr ist noch jung, da geht noch was.

Mitte des Monats bemerkt, dass eine umfangreiche Webseite von einer Agentur ohne jegliche Form von Lasten- und Pflichtenheft gebaut wird. Glücklicherweise fällt der zweite Monat meiner Elternzeit ziemlich genau in die heiße Launch-Phase und, oh Mann, ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich darüber bin, denn das wird sehr, äh, „spannend“.

Diesen Monat wurde das unfassbar ermüdende, unlogische und bekloppte Thema „Cookie-Policy“ nahezu abgeschlossen. Das Thema begleitet mich, in unregelmäßigen Abständen seit fast ZWEI JAHREN (wtf? So lange schon? Ich drehe durch).

Siehe: Bullshit EU Cookie Law und Das EU Cookie Desaster, darum geht es und es ist weiterhin in der Fläche kaputt und totaler Stuss.

Handy

Im Januar vom Bloggeld ein neues Handy gekauft.

Ein Huawei Ascend P6 Smartphone (Amazon Werbe-Link). Soweit bin ich glücklich mit dem Gerät. Im Vergleich zu meinem alten Handy ist es rasend schnell, macht gute Fotos und Videos, das Display taugt und ich kann moderne Spiele auf dem Handy in der U-Bahn spielen. Genau so hatte ich mir das gedacht.

Licht

Auch neu im Hardware-Zirkus: Hochleistungs LED Arbeitsleuchte (Amazon Werbe-Link). Ist aber eher so mittelgut, würde ich nicht nochmal machen. Die Lampe reicht aus, um das Gartenhaus innen halbwegs zu beleuchten. Als Arbeitslicht, z.B. um das Fahrrad zu reparieren bei Nacht ist das Ding allerdings ganz gut.

Router

Neues Haus, neues Internet. Diese Kiste gekauft für mehr WLAN im Haus. Die vorhandene Speedport-Kiste der Telekom war ganz ok, reichte aber nicht bis ins Kinderzimmer. Das geht natürlich nicht. Wenn wir schon ein eigenes Haus haben, dann soll da gefälligst überall WLAN sein. Darum musste so eine Kiste ins Haus und als Accesspoint funktioniert das Ding sehr gut. Einschalten, konfigurieren, nach zehn Minuten war alles fertig und seitdem läuft das Ding. So soll das sein, würde ich nochmal kaufen.

 

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