Die Elternzeit war toll, aber ich bin froh, dass sie vorbei ist

Ich hatte Elternzeit und schreibe auf, warum ich froh bin, dass die wieder vorbei ist.

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6 comments

    • Sonst ist es so.
      Sie arbeitet Teilzeit, ich arbeite Vollzeit.

      Wir teilen die Aufgaben auf, das muss sich jetzt wieder einspielen, das hat in der Vergangenheit aber gut funktioniert.

      Zur Zeit habe ich Spülmaschine und Bäder putzen, am Wochenende dann nochmal saugen, wischen, aufräumen.

      Aufräumen ist so eine Sache mit den Kindern, es ist technisch gesehen IMMER unordentlich, denn die Kinder spielen nunmal und es liegt überall Zeug rum. Das ist aber auch gut so.

      Je nachdem, wer wann wie zu Besuch kommt, wird nochmal geputzt, da ist sie eigen, es muss immer ordentlich sein wenn Besuch kommt. Das ist der Anlass, die Wohnung auf „Klar Schiff“ zu bekommen.

      Da wir seit kurzem im eigenen Haus und nicht mehr in einer Mietwohnung wohnen, haben wir erheblich mehr zu tun. Es gibt einen Garten, der alleine versorgt uns mit jeder Menge Arbeit, der Arbeitsaufwand im Garten und am Haus skaliert in Richtung „Unendlich“. Es ist tatsächlich immer etwas zu tun.

      Da ich nicht so viel zu Hause bin wie sie schaffe ich leider auch nicht so viel wie sie im Haushalt.

  1. Schoemi says:

    Du sprichst mir aus der Seele. Bei uns war es genau so. Ich hatte zwei Monate Elternzeit am Stück bei unserem ersten Kind. Es war eine super Zeit. Aber das Thema Haushalt war eine der großeren Herausforderungen.

  2. Sören says:

    anfangs stieß es mir beim lesen des artikels etwas merkwürdig auf, dass du von der elternzeit anscheinend nur probleme bei der haushaltsaufteilung mitnimmst. andererseits: vielleicht ist das auch ein ziemlich gutes zeichen.

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