Parteigeflüster mit diesem Twitter-Dingsbums, das wo Obama auch gemacht hat

Das ist niedlich. www.parteigefluester.de zeigt Twitter-Nachrichten von Genossen Funktionären Generälen Parteibuchbesitzern. Das ist dieses neumodische Dings aus Amerika, in diesem Internetz, da wo der Obama die Wahl mit gewonnen hat. (Stimmt zwar nicht, aber egal).

Auf Parteigeflüster erfolgt eine kleine Vorauswahl:

Damit die Nachrichten möglichst interessant sind, haben wir die Twitter-Accounts nach folgenden Kriterien selektiert:
* mehr als 30 Follower (Netzwerkkontakte)
* die versandten Tweets (so heißen Nachrichten bei Twitter) befassen sich überwiegend mit politischen Themen
* der Account wird nicht ausschließlich zur internen Kommunikation genutzt

parteigefluester.de – Über Parteigeflüster

Das ist echt niedlich und eine ganz feine Idee, besonders im Superwahljahr 2009. Man muss davon ausgehen, das die Parteien jeden Social Media Berater von den Hecken und Zäunen aufsammeln und sie twittern lassen. Das Elend Den Sinn und Unsinn davon kann man sich komprimiert auf parteigefluester.de ansehen.

Aktuell gibt es 213 aktive Accounts, die sich im Obama Stil an diesem Internetz versuchen. Das verspricht großes Kino und jede Menge Spaß. Potential für lustige Stunden auf Twitter ist in der heißen Wahlkampfphase sicherlich da, auch die Wahlnacht könnte seinen ganz eigenen Reiz auf Twitter entwickeln.
Gutes Tool, Dank dafür an construktiv.de

One comment

  1. Dennis Ring says:

    Also das meine Mutter mitlerweile in der „Web-2.0-Welt“ aktiver ist als ich, damit kann ich Leben. Das mein Opa sich vor kurzem den Opera heruntergeladen hat, weil ihn die Performance vom Internet Explorer gestört hat, damit auch. Aber das Horst Seehofer und Kollegen jetzt auf Web 2.0 machen? Hmm, da fehlt es mir dann doch.

    Schön war in diesem Zusammenhang ein Bericht in der ARD über eine Parteiveranstalltung mit Herrn Seehofer. In der ersten Reihe stand eine Frau mit dem Schild „Horst, du bist unser Barack Obama!“. Ich glaube das drückt es ganz gut aus.

    Bleibt nur zu hoffen, dass das Werkzeug „Web 2.0“ nicht innerhalb der Politik in die „falschen“ Hände gerät. Ohne jetzt politisch werden zu wollen.

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