Musikindustrie Hamburg vs. Berlin

Meine Fresse, mir schwillt der Kamm, mein Puls ist auf 200, meine Halsschlagadern platzen gleich.

Ich habe da einen Freund, der kümmert sich um ein Blog in dem gefühlte fünf Trilliarden Anwälte, Rechteinhaber, Veranstalter, Manager und Event-Irgendwas-Menschen mitreden wollen.

Da gibt es Ansagen, da zieht es einem die Schuhe aus.
Was arbeiten in der Musikindustrie bloss für voll-Honks.
Wissen die überhaupt, was das Internet ist?
Wo leben die denn?

Kein Wunder, das die aussterben. Musikindustrie liest man ja nicht mehr so oft, die nimmt keine Ernst, diesen verspinnerten Horsten will auch gar keiner zuhören, zumindest solange nicht, wie man nicht gezwungen ist mit ihnen zu reden.

Und das ist echt kein Spaß.
Man, man, man, haben die einen an der Waffel.
Die größten Spiesser der Welt, oder was weiß ich. Da haben sie etwas Mitspracherecht und machen dermassen auf dicke Hose, das gibt es gar nicht. Da wird zensiert, umgeschrieben, umformuliert und alles.
Das passt nicht so ganz zu einem Blog. Da macht man erstmal, wenn nicht richtig war, ändert man eben die folgenden Artikel.
Aber nicht mit der Musikindustrie. Da muss alle 800 mal geändert werden.

Das die Artikel längst in den Feedreadern dieser Welt liegen, tja, das wissen die auch noch nicht, ich werde es ihnen auch nicht erzählen.

Es wäre so lustig Details zu schreiben, stundenlanger Spaß, aber leider darf/will/kann ich das nicht. Macht auch nichts, das war bereits genug Musikindustrie-Content.

Da es diesmal um eine in Hamburg und Berlin geht, bekommen beide derbe Minuspunkte.

Musikindustrie Hamburg vs. Berlin -5000 : -5000

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