In eigener Sache: Blog-Monitoring

Das ist für die meisten Menschen zwar äußerst langweilig, aber ich überlege, ob ich dieses Wochenende auf dem Barcamp in Hannover eine Session bezüglich Monitoring im Jahr 2008 halte.

Da passiert doch einiges, es gibt gute und nicht so gute Tools, vor allem gibt es sehr viele Dienste, die irgend etwas finden wollen.

Da ich so gut wie jeden Tag mit diesen tollen neuen Sachen rumspiele und sich da etwas Routine eingespielt hat, habe ich die Dienste, die ich nutze, ins Blog geschrieben.

Zum einen kann ich sie da schneller wieder finden und in einem halben Jahr darüber schmunzeln, mit welchen komischen Sachen ich mich „damals“ beschäftigt habe.

Es gibt einfach zu viele Bookmark- Stumple- Foto- Video- RSS- Digg- Yigg- Dings und Bums Dienste. Nein, es sind mehr als viele, es sind unfassbar viele.
Aber ich spiele damit herum und nutze eben nur die, die auch funktionieren, bzw. mir irgendetwas liefern.

Das ist bei vielen Diensten für eine Webseite aus Deutschland leider nicht der Fall.

Da passiert dann eben nichts auf Digg oder Ipernity, kann man komplett vergessen. Aber del.icio.us geht, Flickr ebenso.
Spannend zu sehen, was alles gefunden wird, was die Dienste übersehen, wer deutsche Seiten listet, wer die zahlreichen Erwähnungen in Blog listet, and so on.

Die aktuelle Essenz daraus, das kann sich ja täglich ändern, sieht man in dem verlinkten Artikel. Da wird nicht alles erwähnt, was ich nutze, aber es wird das erwähnt, das ich verlinken kann.

Grundlage für diese Liste waren unter anderem:
marketingpilgrim – Buzz Monitoring: 26 Free Tools You Must Have
Blog-Monitoring: 20 Tools und ein paar Tipps

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