Dioxin Hamburg vs. Berlin

Wieder etwas gelernt. Dioxine entstehen bei jeder Verbrennung. Ein ausgebrannter Panzer, ein brennendes Auto und ähnliches versaut die Dioxin-Bilanz. Warum man normal weiter essen kann, wird gleich deutlich.

Wir immer: relativ betrachtet ist es nicht so schlimm.

Sehenswertes Interview in der ZDF Mediathek mit einem Lebensmittel-Chemiker. Das ist schon ganz interessant, muss man sagen.

… Bereits eine Scheibe Toast mit Dorschleber hat mehr Dioxin, als ein Mensch an einem Tag über kontaminierte Eier zu sich nehmen könnte. Warum dürfen Fische und Fischleber mit Dioxinkonzentrationen verkauft werden, die bei Eiern ausreichen, um ganze Betriebe zu schließen? Die Antwort ist einfach: Die Grenzwerte sind nicht auf eine bestimmte Dosis, sondern auf Basis einer dauerhaften Ernährung ausgerichtet. Der “normale” Deutsche isst nun aber durchschnittlich mehr Eier als Fische, und Dorschleber ist wohl eher eine exotische Nahrung. Wenn man die Dioxin-Grenzwerte für Eier auf alle Lebensmittel ausweiten würde, dürfte kein Ostseefisch und erst recht keine Dorschleber mehr verkauft werden …

Quelle: spiegelfechter – Kein Grund zur Dioxin-Panik

„Man kann sich das Gift aussuchen, dass man isst“.

Das will man gar nicht wissen, was in Hamburg und insbesondere im Nachkriegsberlin alles so im Boden an Giften schlummert. Das verdränge ich lieber.

Dioxin Hamburg vs. Berlin 1:1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.