Auf dem Google Developer Day in Hamburg

Soderle, die ganzen Keynotes sind vorbei, jetzt gehts los mit API-Gedaddel bis der Arzt komt.

Anfangs wurde vorgestellt. Ich stand ganz hinten und konnte sehen, wie auf allen der zahlreichen Laptops im Publikum die Seite aufpoppte.
Nett anzuschauen.

Anschliessend ein unscharfer Livestream aus London. Nicht nur unscharf, sondern auch in Englisch. Ging aber, da wurde Google-Gear vorgestellt, so ein „Nutze deine Google-Anwendungen auch offline“ Ding. Dazu jede Menge Geodata-Zeugs.
Da ist jemand der Meinung, dass 80% der Informationen im Web irgendwie Geo-basiert sind.

Fand ich alles ganz spannend und werde mir sowas ins Blog bauen. Hat man wohl heutzutage.

Wie das geht, erfahre ich gleich in den Google-Maps API Session. Ich lasse mich überraschen.

Mit dem hier viel gepriesenen Networking tue ich mich, wie immer, etwas schwer, aber die Anderen baggern wie die wahnsinnigen umeinander. Hier hat scheinbar jeder schonmal eine Geobased-Texturemap-Location irgendwas Webanwendung gebaut.

Ich nicht, kann daher nicht mitspielen beim großen Bagger-Spiel.
Macht auch nichts, bin auch ohne Texturen-map-irgendwas Ding glücklich.

In offizieller Mission für superReal.
(Disclaimer: superReal ist mein Arbeitgeber, daher könnte man diesen Link als Werbung verstehen. Musste wissen, falls du darauf klickst. )

2 comments

  1. HamburgCam says:

    Ich habe in meinem Blog einen Besucherzähler von Motigo (der kleine button neben dem Weltkarten Zähler).

    Da werden die letzten Besucher auf einer Google Map automatisch angezeigt. Bau Dir doch auch so ein Dingens rein, dann kannst Du nächstes mal auch mit(geo)reden ;-)

    Das man mit so einem Spielkram Geld verdienen kann….?

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