Armutszeugnis für Hamburg

Einmal schreibt die Zeit ausführlich „Armutszeignis für Hamburg„. Ist zwar lang, kann man aber mal lesen als Bewohner dieser ach so tollen Stadt.

Weiter gehts mit HR2 – Der Tag zum Thema Kinderarmut (via Nerdcore)

„Wenn Sie die linke Hand in flüssigem Stickstoff haben und die rechte Hand auf der heißen Herdplatte, dann mag die Durchschnittstemperatur ganz angenehm klingen aber ihre linke Hand ist erfroren und ihre rechte verbrannt.”

Oder das Abendblatt: Fast jedes vierte Kind in Hamburg ist arm.

Was machen die denn hier in Hamburg? Sind die alle gekauft? Warum wird die Politik in einer Stadt ind der ein Viertel der unter 15jährigen arm ist, in der Presse wie folgt zitiert:

„Kinder sind unsere Zukunft und dürfen nicht durch das Rost fallen“, so Egbert von Frankenberg, Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse

Da lach ich mich doch kaputt. Setzen, Sechs, Ziel verfehlt Herr Frankenberg. Hamburg ist so reich und trotzdem gibt es so viele arme Kinder hier. Ich schäme mich ein wenig in Hamburg zu wohnen und danach hat man eigentlich keine Lust mehr auf Hamburg. Ich zumindest nicht. Aktuell ist wieder einmal „Hamburg nervt“ Alarm und jetzt lässt diese achsotolle Stadt auch noch seinen Nachwuchs verhungern. Wie blöde ist das denn bitte.

3 comments

  1. shlomo says:

    Würde Hamburg soviel Subventionen wie Berlin erhalten – dann koennten wir auch viele soziale Wohltaten erbringen. Leider ist dies Land unsozial: der Westen muss Geld in Osten schaufeln, damit da alles schoen ist. Als Amerikaner finde ich dies merkwuerdig. Im Osten wurden Tausende von Wohnungen gebaut, alles neu gebaut: Schulen, Nahverkehr, Rathaeuser … und niemand hat einen Job. Besonders schlimm ist es in Berlin: da regiert ein Buergermeister, der SadoMasomessen als Arbeitsplatzmotor empfindet. Solange die Deutschen weiterhin Milliarden in dem Osten verpulvern hat das Land keine Chance.

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