Agenturblog, ohne Hamburg und Berlin

Eigentlich können sich Jung von Matt und Blogs ja nicht so richtig gut leiden, es gab da mal so eine Klowände-Geschichte, (siehe blog posts about klowände) aber trotzdem lese ich seit einer Weile den Bewegungsmelder, ein Blog von JvM Neckar.

Den finde ich richtig niedlich, die machen soweit alles richtig, was man, meiner Meinung nach, mit einem Agenturblog so machen kann.

Es gibt eine verspielte Tagcloud, das ist dieses wabbelige Ding mit kleinen Pixeldingern auf der linken Seite, damit kann man Stundenlang rumspielen, es gibt schicke Bilder, neue Kampagnen und mehrere Autoren, die regelmässig ins Blog schreiben.

Ganz wunderbar finde ich, dass sie das übliche „Hier schreibt xyz über Corporate Identity disintermediate rich-client blogospheres reinvent A-list ad delivery new share embedded value create long-tail mashups citizen-media platforms“ Vollspacken Gelaber durch ein kleines Java-dreidee Ding ersetzt haben.
Das tut auch, ich sehe worum es geht und wer da so alles mitspielt.

Schade eigentlich, dass im Blog so wenige Kommentare landen, aber das wird vielleicht noch, da traut sich bestimmt keiner, weil ist ja JvM und die haben es nicht so mit Blogs. Bin mal gespannt, wie lange das dauert.

Das ist, nach dem Fischmarkt, das zweite Agenturblog, das ich lese.

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