Lebensrettende Maßnahmen Hamburg vs. Berlin

Lebensrettung.
Speziell am Sonntag, irgendwie habe ich es nicht so mit Sonntagen, die vielen Pärchen im Park, oder an der Elbe, überall wird gebruncht wie Weltmeister, man bezahlt stulle viel Geld für zwei Schrippen, mehr schafft man ja eh nicht und alle sind total happy das sie mit Freund/Freundinn irgendwo die Zeit totschlagen.
Blöd nur wenn ich kleiner Singlehorst immer alleine unterwegs bin, nicht immer, aber es kommt vor.
Besonders die verregnetet Wintermonate in Berlin, die sind manchmal echt schwer, alles grau, nass, kalt, kennt jeder.
Gut das es spezielle Lebensrettungsmaßnahmen für solche Krisentage gibt.
Hier ist jetzt nicht die Rede vom telefonischen Krisendienst, nein, so schlimm ist es bei weitem nicht, mehr so in Richtung Videothek mit komischen Filmen, obskure Filmereihen von finnischen Filmemachern mit koreanischen Untertiteln in total kleinen, unbequemen Kinos, sowas in der Art.
Davon gibt es in Berlin genug, die ganze Stadt ist ja darauf ausgelegt jedem alles jederzeit zu bieten.
Das kann in Hamburg schwer werden, ist ja alles etwas kleiner und so.
Glücklicherweise gibt es in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gleich drei Lebensrettende Maßnahmen.

Wir hätten da eine 24 Stunden Tanke, perfekt für fast alle Notlagen im Leben, zur Not wird der Tankwart vollgelabert, dann McDoof, wenn es mal ganz dicke kommt und als Sahnehäubchen die Feuerwehr, direkt um die Ecke.

Einmal pro Woche turnen jede Menge kleine Jungs mit viiiiiel zu grossen Helmen über den Hof der Feuerwehrwache und üben mit dem ganzen Schlauch Zeug.
Die müssen beim rennen immer mit einer Hand den Helm festhalten, das hat was, aber sie sind motiviert wie sonstwas, geben sich Mühe und so, und wenn es mal brennt könnten sie zu Fuss kommen, ist wahrscheinlich schneller wenn sie erst das Auto ausparken. .
Deshalb, Lebensrettende Maßnahmen Hamburg vs. Berlin 1:0

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