Jovel-Bloggertreffen Hamburg vs. Berlin

Blogger aufn Bier treffen, das klappt in Hamburg ganz hervorragend.
Diesmal war jovelstefan dran. Er sitzt den ganzen Tag keine 50m entfernt bei SinnerSchrader und bloggt vor sich hin schreibt seine Diplomarbeit. Nach ca. acht Jahren hat es tatsächlich geklappt, dass wir uns auf ein Bier im Knut treffen.
Viele Geschichten aus Münster, jede Menge Blogkrams, kurzer Disput ob die Don-Kapuzen-Fotos der vielen Blogger blöd oder doch nur lustig sind, Geschwurbel über WordPress und wat weiß ich noch.
Die Zuckerbiere (sowas auch, das heisst doch Alster hier, sind die komisch in Münster) liefen gut, Stefan ist total super, janz dufter Kerl, richtig patent, hat was aufm Kasten, wir werden heiraten und alles.
(siehe: Hamburg vs. Münster – Sven)

In Berlin kenne ich nur einen Blogger, in Hamburg sind es jetzt schon einige mehr, das entwickelt sich. Wird aber spätestens zur re:publica schlagartig anders, bis dahin gibt es Punkte für Hamburg.
Wann trifft man schonmal jemanden mit dem man länger als fünf Minuten über WordPress und Trackbackspam reden und lustigen Spam-Schwanzvergleich machen kann (Nur 100 Spam am Tag?).
Eher selten.
Nett auch, das der Traffic auf seinem Blog komplett anders läuft als bei mir. Spannend, aber für langweilig für die Leser. Bis auf die WM gab es wenige Gemeinsamkeiten.

Egal. Ich wollte ja Punkte vergeben. Ähm, mal sehen, hat Hamburg heute schon gewonnen? Ach ja, na denn, jetzt gewinnt Hamburg noch einmal.
Jovel-Bloggertreffen Hamburg vs. Berlin 14 : 0

Voll das Geheimwissen: Masematte – Hochdeutsch Lexikon, bei ‚J‘ schauen.

8 comments

  1. bosch says:

    Und ich dachte, Ihr trefft Euch auf ein Bier (so hattest du es angekündigt). Von Alster war nie die Rede. Na ja, ich hoffe, es hat trotzdem geschmeckt – und nächstes mal klappt es vielleicht auch mit meiner Anwesenheit. Zur re:publica werde ich es wohl nicht schaffen.

  2. Sonja says:

    Sven hat sich in Münster mal ein Alt bestellt und dachte, dass er wie in seiner Heimat ein Bier mit Cola bekommt.
    Er bekam aber ein Bier mit Himbeersirup und Früchten drin. Das war damals Svens erster Besuch in Münster.
    Getrunken hat er es, geschmeckt hats ihm nicht.
    Begeistert war er schon immer von den Begriffen jovel und schovel. (Falls das so geschrieben wird)

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