Gefühlte und reale Größe Hamburg vs Berlin

Hamburg und Berlin sind Spitzenreiter in Sachen „Dummschwätzen und Größenwahnsinn“.
Egal in welchem Bereich, früher oder später trifft man jemanden, der ganz deutlich einen an der Murmel hat.

Man kann auch von Größenwahn sprechen.

Das wurde jetzt amtlich gemessen. Welche Stadt ist am Grßten und welche Stadt hat den weitesten Weg beim Träumen von der Größten Stadt?

1. Hamburg – 1,837 Meter

6. Berlin & Stuttgart – 1,822 Meter

Klare Sache, in Hamburg muss man nicht mehr Träumen, hier ist man am Größten – mehr geht nicht.
Hamburgs Männer sind die Größten – Juchu

Berlin lässt bewusst Raum nach oben und leidet ein wenig am Ostfaktor – sind doch alle Ostdeutschen Städte komischerweise mit vielen kleinen Männer bewohnt.
Vielleicht ist das einer der Gründe für die Flucht aus dem Osten?

Letzter sind die Männer aus Ostdeutschland. Chemnitz, Erfurt und Magdeburg belegen die Plätze 47, 48 und 49. Den 50. Platz belegen Männer aus Rostock mit einer Durchschnittsgröße von 1,763.

Quelle: Hamburg hat die größten Männer

Sieht schlecht aus für den Osten.
Kommt doch nach Hamburg, dann versaut ihr hier die Zahlen und Berlin wird die Stadt mit den größten Männern.

Gefühlte und reale Größe Hamburg vs Berlin 1,837 : 1,822

One comment

  1. Stefan says:

    Finde diesen Hamburg-Berlin Vergleich einfach nur lächerlich. Komischerweise geht er fast immer von Hamburger Seite aus. Warum eigentlich ??? Jeder empfindet seine Stadt anders und definiert auch die Lebensqualität anders. Wenn der Autor dieser Seite schon seit 3 Jahren nicht mehr in Berlin wohnt, dann kann er nicht behaupten, sich noch wirklich wie ein INSIDER in unserer Stadt auszukennen. Dafür ist der gesellschaftliche/ kulturelle/ sonstige Wandel zu schnell und unübersichtlich. Berlin würde ich in vielen Punkten eher als Zukunftsbarometer unserer gesamtdeutschen Gesellschaft sehen. So wie es heute bei uns ist, wird es in einigen Jahren auch in anderen Ballungsräumen der Republik zugehen. München, Hamburg und Co. können sich dem nicht entziehen. Schlagwörter: Demographischer Wandel, Globalisierung, Werteverfall in der Gesellschaft, ökonomische Knappheit, etc.

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