Eisessen auf dem Weg nach Hause

Vor zwei Tagen war ich bin kurz nach zehn Uhr in der Agentur und hatte das Vergnügen mich Stundenlang mit Typo3 und dazugehörigen Templates mit über 3000 Zeilen herumzuschlagen. War das ein Mist alles, hat sich ewig hingezogen und vor lauter Script war ich schon ganz wuschig.

Als dann auch noch die Mail Kiste nicht mehr funktionierte bin ich nach Hause gegangen und da stand dann der Eiswagen an der Ecke.

Der ist ganz wunderbar, jeden Abend, auch im Winter, kommt um kurz nach Zehn ein Eiswagen in die Borselstrasse und klingelt erst fröhlich vor sich hin und verkauft dann Eis.
In den letzten sechs Monaten habe ich es nicht geschafft mich am Abend aufzuraffen und vor die Tür zu gehen zum Eisholen, aber nun stand er plätzlich direkt vor mir.

Gross, bunt und voll mit Eis.

Genau das Richtige nach diesem Scriptdebakel.

Das gibt einen Punkt für Hamburg, in Berlin hatte ich keinen Eiswagen am Abend an der Ecke.

Die Eisdiele in der Stargarderstrasse war zwar nicht weit weg und hat auch ihre Vorteile, das wird dann aber eine Geschichte über Alleinerziehende Mütter und so, das kommt später.

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