Ausschreibung S-Bahn in Hamburg und Berlin

Die S-Bahn bleibt weiterhin Thema in Berlin. Angesichts der aktuell maximal verbockten Großprojekte erwarte ich sensationelle Fehlleistungen sämtlicher Beteiligten. Es geht um den Vertrag der Städte Hamburg und Berlin mit der S-Bahn.

Beachten sie diese wundervolle Einleitung im Tagesspiegel:

Hamburg und Berlin – die beiden größten Städte Deutschlands werden gern verglichen. Und meist landet die Stadt an der Elbe dabei vorn. Auch bei der S-Bahn. Wie in Berlin läuft auch in Hamburg der Verkehrsvertrag mit der Deutschen Bahn 2017 aus. Doch während die Senatsverkehrsverwaltung in Berlin noch mühsam darum ringen muss, die Bedingungen bei der Suche nach einem neuen Betreiber so zu formulieren, dass sie auch vor Gericht Bestand haben können, wissen die Hamburger sogar schon, was sie machen, wenn die Vertragsverhandlungen scheitern

Quelle: tagesspiegel – Auf Hamburger Gleisen

Hamburg hat in Sachen S-Bahn das glücklichere Händchen. In Berlin eskaliert die S-Bahn weiterhin maximal vor sich hin, aufgrund der Ausschreibung jetzt allerdings mit neuer Schärfe. Das ist so kaputt, es ist unfassbar, was die da machen in Berlin. Es gibt zu wenige Züge, es werden aber keine Züge angeschafft, weil Ausschreibung. Darauf muss man erstmal kommen…

Wer will, kann Ausschreibung des S-Bahnrings gescheitert und Gericht verschärft Misere lesen, aber danach bekommt man schlechte Laune.

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