Das Feedback 5 Jahre Re:publica

Fünf Jahre Re:publica und ich habe immer noch den Schlüsselanhänger der Re:publica 07 am Schlüsselbund.
Das alleine reicht eigentlich. Musst du nicht weiterlesen, kannst du aber.

Re:publica 07 - Re:publica XI

2011 Gelernt:
Viele lassen die unterste Zeile auf dem iPad oder iPhone frei, um mehr Übersicht zu haben (?!).

Dieses Whatsapp Dings, wird von etlichen Internethorsten und Horstinnen und, wichtig, von deren Müttern genutzt. Das ist der digitale Ritteschlag. Wenn Muddi es nutzen kann ist es gut. Unfassbar, dass ein Dienst mit so einem hohen MAF (Mutter Aktzeptanz Faktor) mir bislang unbekannt blieb. Der MAF ähnelt dem WAF (Women. Aktzeptanz Faktor), ist aber deutlich komplizierter.

Color ist total fürn Arsch. Ich sehe 100 Fotos vom Friedrichstadtpalast? Gratuliere, herzlichen Glückwunsch. Das schaue ich mir dann in einem Jahr noch einmal an.

Google Latitude wird tatsächlich vereinzelt genutzt, was ich erstaunlich finde.

Newshype ist ein guter Name, aber das ist noch Lichtjahre von etwas beta-ähnlichem entfernt. Die Jungs machen einen guten Job. Aber die Lücke, die Rivva nach etlichen Jahren hinterlassen hat, kann man nicht nebenzwei zusammen coden. Die beiden wurden überrascht vom großen Interesse und ich sehe noch nicht, das newshype ein rivva ersatz wird. Aber das wird noch, ich wünsche alles Gute dabei.

Wenn ich mal Langeweile habe, lese ich mir re:publica XI: Die Nachberichte – eine mehr oder weniger vollständige Liste durch.

Bei Misscaro ganz dufte Sachen gelesen über Blogs und so. Ganz vorne in der Liste der Artikel zur Re:publica. Es wird wieder mehr gebloggt. Es fühlt sich zumindest so an.

Ich freue mich über die vielen Artikel zur Re:publica. Es scheint die Leute doch zu beschäftigen, was da passiert (oder nicht passiert). Falls ihr es nicht mehr wissen solltet: Nach jeder Re:publica wurde bitterlich geklagt und himmelhoch gejauchzt. Das ist eben so und ich bin gespannt, wie es nächstes Jahr weitergeht.

Mit meinen Erlebnissen auf den vier von mir besuchten Republica(s?) könnte ich Bücher füllen. Danke. Danke für das alles.

3 Gedanken zu “Das Feedback 5 Jahre Re:publica”

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