Cafe trinken Hamburg vs Berlin

Das wird eine geteilte Geschichte. Ich brauche noch Fotos für den Hamburg Teil. Drum beginne ich mit der Berliner Cafe Geschichte.
Die beginnt in den ollen Schönhauser Allee Arkaden, auch wenn sich nach diesem Satz drei-viertel der Leser entsetzt abwenden, da kann man aber ganz wunderbar in diesem kleinen teuer Cafe Ding hocken und aus dem Fenster starren, richtig fies starren und keinen stört es, da sowieso alle in totaler Eile sind.

Ein nicht enden wollender Wust an Menschen strömt die ganze Zeit aus U- und S-Bahn, alle wollen oder kommen vom Einkaufen. Ein grossartiger Platz zum Leute schauen.
Eines schönen Tages sitzt dort eine, ähm, ich sag mal, leicht auffallende junge Frau und ich setze mich mit all meinem Mut neben sie, ich schaffe es sogar den Kaffee ohne ihn umzuscmeissen auf den Tisch zu stellen, was mir ja in diesen Momenten sonst immer passiert.
Das war aber nicht alles, nein, sie fragt mich nach einer Zigarette. Da ist mir dann etwas runter gefallen vor Aufregung, ich glaube es war das Feuerzeug, das machte aber nichts, die junge Frau hat auch einen Hang zum „wenn Taifun, dann bin ich im Zentrum“, das wurde im folgenden Gespräch deutlich in der sie mir ihre Frustkäufe zeigte. Diverse Schuhe und Oberteile füllten mehrere Tüten die sie kaum tragen konnte. Vor allem muste sie zur Uni und ich konnte sie überzeugen doch ein paar Taschen mit zu nehmen damit sie am Morgen mit Brötchen kommt und die Taschen abholt.

Das hat sogar funktioniert und wir verstehen und auch heute noch ganz wunderbar, besonders mein Gameboy hat in ihrer Familie bleibenden Eindruck hinterlassen, auch Fussballspiele anschauen hat da jemand von klein auf gelernt. Das wird schwer zu toppen für Hamburg, so toll wie es immer mit den beiden in Berlin war. Leider sehen wir uns nur noch selten, Berlin-Hamburg bedingt und da kommt die Hansestadt ins Spiel.
Da fehlen aber noch die Bilder.
Wird aber fortgesetzt dieses exibitionistische Blogschreibgetue.
bis dato: Cafe trinken Hamburg vs Berlin: 1:100

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