Bohème Sauvage Berlin vs. Hamburg

Die ‚Bohème Sauvage‚ und die ‚Gesellschaft für mondäne Unterhaltung‘ kommen extra aus Berlin ins Übel und Gefährlich nach Hamburg. Das ist ja mal was. So viel Berlin gibt es selten in der Hansestadt.

Aber der Reihe nach. ‚Bohème Sauvage‘, schon mal gehört? Das ist das da:

… keine Party, sie ist ein rauschendes Fest zu Ehren der Helden vergangener Nächte, an welche die Helden der heutigen erinnern. Zu den Freunden und Förderern der Gesellschaft für mondäne Unterhaltung gehören all diejenigen, die kein Morgen kennen und die jede Nacht so zelebrieren, als wäre es die letzte. Für all diejenigen, für die kein Drink zu viel ist und kein Kleid zu schick. Denn weniger ist niemals mehr und zuviel ist lange nicht genug.

Das ist quasi mein Standardausgehprogramm. Ich nennen das allerdings „wenn, dann muss man den Karren richtig in den Dreck fahren“, finde den Ausdruck „Bohème Sauvage“ aber deutlich eleganter. Keine Party sondern ein Fest. Klingt wunderbar und scheint auch zu funktionieren. Immerhin sind sie inzwischen bei „Rauschendes Fest Nr. 41“ angekommen.

Es gibt dort sogar eine kleine Tanzeinführung, Rumba (kann ich. Ha!). Schaut euch bitte die Fotos der letzten „keine Party sonder rauschendes Fest“ an, da wird dann klar worum es da geht.

Und das alles kommt im Mai nach Hamburg.

Bohème Sauvage wagt eine Reise nach Hamburg! Am 21. Mai im Uebel und Gefährlich geben wir uns die Ehre.

Die 20er in Hamburg. Ich habe so meine Zweifel, ob das funktioniert, werde mich aber natürlich um eine Karte bemühen um mit der Mitbewohnerin Charleston, Swing, Tango oder Stepp zu tanzen als ob es kein Morgen gäbe.

Sehr hübsch ist auch deren Newsletter. Da gibt es gleich Einkaufstipps für den Dresscode. Das hat was, ich finde klare Ansagen diesbezüglich sehr gut.

Das Ergebniss ist einfach.
Bohème Sauvage Berlin vs. Hamburg 41:0

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