PAPAGANDA und DAS NUF fragen, ich antworte

via Das Nuf fragt und ich antworte – und stelle selbst Fragen an Blogger/innen, die ich lese und Die +/- 11 liebsten Elternblogs

Rosa Drache

Rosa Drache

1. Was war dein erster Gedanke, als du dein erstes Kind zum ersten Mal zu Hause in Ruhe geniessen konntest?

Erster Gedanke: Was nun?

Danach dann: So ruhig. Klein. Langsam. Niedliche Töne, leise Glucks-Geräusche machend. Die Hände. Die Füße. So klein. Es riecht so gut.
Hoffentlich mache ich es nicht kaputt. Wie halte ich es jetzt? Darf es so liegen? Auf dem Bauch? Auf dem Rücken? Auf meinem Bauch? Ich habe keine Ahnung, wie das alles geht. Wie geht das? Ich bin verliebt.

 

2. Zu Streit unter Kindern gibt es gewagte Thesen. Wie verhältst du dich in solchen Situationen?

Nicht ins Gesicht hauen, Kopf und Hals sind tabu. Nicht nicht sagen. Klappt aber nicht wirklich gut, noch nicht mal hier schaffe ich das, finden sich in diesem Absatz doch vier “nicht”.

Den kleineren Trösten, weniger auf den Großen eingehen.

Quer durch den Saal, Spielplatz, Laden, Wiese brüllen funktioniert nur kurz, ich versuche ernsthaft, dies sein zu lassen und stattdessen hinzugehen, Augenkontakt, nah dran und dann, wenn nötig, schlichten, trösten, aufteilen, entscheiden, vorschlagen und weiter machen lassen.

Alle gelesenen ratschläge diesbezüglich sind für mich unfassbarer Schwachsinn, denn wenn die Teller, Steine, Stöcke fliegen, fehlt mir die Zeit um mal eben zum Regal zu gehen und in irgendeinem Buch ode rgar im Internet den Abschnitt “was tun, wenn die Kinder sich streiten” nachzuschlagen.

3. Mit Kindern beim Einkaufen. Eines deiner Kinder möchte unbedingt etwas haben. Wie verhältst du dich?

Kommen wir später nochmal vorbei.

Schau mal, was die da hinten haben.

Im Auto habe ich ein XYZ SUPERVOLLLECKER Süßigkeit gesehen.

Oder sonst irgendwie ablenken von dem Objekt der Begierde. Das klappt manchmal. Wenn es eskaliert, dann warte ich, bis der Wutanfall vorbei ist.

Aber ehrlich gesagt kann ich mich an keinen ICHWILLDENLOLLIEHABEN Wutanfall erinnern.

Was ich sagen will: alternative vorschlagen, z.B. ein Milchbrötchen, dem Kind Geld und die Aufgabe, jetzt ein Milchbrötchen zu kaufen in die Hand geben und dann hat er etwas zu tun, macht etwas alleine und alle sind froh.

Plan B: beim Metzger ein Würstchen auf die Hand für die Kinder abholen. Essen, bzw kleines Würstchen auf die Hand hilft nahezu immer.

4. Wie stark haben dich am Anfang Ratgeber und Ärzte im Verhalten deinem Kind gegenüber geprägt? Hat es dir geholfen?

Beim ersten Kind wollte ich alles lesen. Ich habe im Internet gelesen, ein großer Fehler, denn ich habe die Hebammen Praxis gekauft. Was für ein beschissenes Buch. Ganz ganz schlimm. Kaufen sie NICHT dieses Buch. Ein anderes, normales Babybuch gekauft, da ab und an bei Fieber, Blähungen, Husten, Spicken, Essen und so nach gelesen. Das hat uns beruhigt.

Wir haben ein Kochen für Kinder Rezept Buch, das ist sehr gut und wird gerne gelesen und etliche Rezepte haben einen festen Platz in der Essensauswahl bekommen.

Aber sonst?

Die Bücher sind für mich hilfreich bei solchen Anfängerfragen (bzw Antworten, die ich mir nicht merken kann) wie z.B. “ab wann ist Fieber schlimm”, “wie mache ich Wadenwickel” oder “wie bastel ich eine Laterne”.

Die sinnvollsten Ratschläge, Einsichten und Erkenntnisse erlebte ich nicht mit Büchern sondern in der Elternschule und in einem Erste Hilfe Kurs für Eltern mit kleinen Kindern.

Die Elternschule war unfassbar, sensationell hilfreich. Egal ob “Starke Eltern, starkes Kind”, “Wege aus der Brüllfalle”, “Geschwisterstreit” oder, am Anfang, der sehr motivierende Väter-Abend, das war durch die Bank weg alles sehr sehr sehr hilfreich. Jede Menge neue Einsichten, Aha-Effekte, Beruhigung und so weiter. Seitdem lüppt das, meisten, manchmal, je nachdem, sie wissen, was ich meine.

Ich wiederhole mich jetzt, denn die Elternschule war wirklich gut. Das hat mir sehr geholfen, seitdem hat sich der Blick auf die Kinder, die Probleme, die Streitereien und auch auf die Beziehung nachhaltig geändert. Ich gehe davon aus, dass sich Dinge zum positiven geändert haben.

Im ersten Hilfe Kurs für Kinder habe ich so viele erstaunliche Dinge gehört, seitdem hat sich mein Blick auf die kleinen Einer Lego Steine völlig verändert. Auch dort waren die Geschichten der anderen Eltern der Knaller. Wie oft Kinder von Wickelkommoden fallen … erstaunlich das uberhaupt Kinder leben.

Dann noch die Sache mit dem Wasser. Das blieb hängen. Kleine Kinder, die in einer Pfütze, einem kleinem Eimer, einer Wanne voll Regenwasssr ertrinken. Der Kurs war erheblich besser und deutlich mehr auf den Punkt als alle Sicherheit fürs Kind Kapitel in den Kinderbüchern im Haus.

5. Hast du schon jemals darüber nachgedacht, mit der Familie einfach anders leben zu wollen? (z.B. Kommune, auf dem Bauernhof, in einem anderen Land, etc.)

Nein. Also ja, aber nur im Sinne von “Wir brauchen mehr Platz und wollen einen Garten”. Garten war eines der wenigen gemeinsamen Ziele und das haben wir mit dem Kauf des Hauses auch geschafft.

Ein anderes Land war und wird aus Gründen niemals Thema. Sie ist diesbezüglich sehr norddeutsch und alles unterhalb der Elbe kommt AUF GAR KEINEN FALL in Frage, es ist kompliziert, inzwischen ist es allerdings auch egal, denn ich will nicht weg.

Eine Art Kommune, bzw eine Siedlung mit Öko- irgendwas Häusern und sehr viel Eigenleistung hatten wir auf dem Schirm bei der Haussuche, aber wir haben nicht so viel zeit, wie nötig wäre, um sich dort angemessen in Sachen Eigenleistung zu beteiligen. Wir habne uns danach damit nicht weiter beschäftigen.

6. Wie beeinflusst dich deine Umgebung im Umgang mit deinen Kindern? Schwiegereltern, eigene Eltern, Freunde, etc.

Ich verstehe die Frage nicht.

Ob die vielen Mosaiksteine an Meinungen, Ratschlägen, egal ob dumm oder schlau, Geschichten, Gespräche und Flurfunk mich beeinflussen? Klar, irgendwie schon, ich bin Meister im abwarten und recherchieren um mir dann, aus drölfmilliarden Bruchstücken ein eigenes Meinungsmosaik zu bauen.

Machnmal dauert es sehr lange, bis ich mich beeinflussen lasse, bzw damit durch bin, manchmal bin ich ein Grashalm im Wind, eben je nach Wellengang.

7. Hast du durch deine Kinder frühere Freunde verloren? Habt ihr irgendwann wieder zueinander gefunden?

Selbstverständlich. Die kinderlosen Bekannten aus den coolen Agenturen, mit denen habe ich gar nichts mehr zu tun.

Ich kann nicht mehr mit nem Drink in der Hand dekorativ auf irgendwelchen coolen Events rumstehen. Dafür fehlt die Zeit. Ich muss auch keine hübschen Design Praktikantinnen kennen lernen, ich habe Familie und das ist völlig vorbei.

Ich muss jeden Morgen ab ca sechs Uhr für die Kinder da sein, da kann ich nicht mit den alten Bekanntschaften nach Feierabend mal eben auf den Kiet und dann versacken und bis morgens im Vier deutlich zu viel Kohle versaufen. Das war eine supergeile Zeit, aber das ist vorbei und das ist gut so.

Glücklicherweise habe ich das ausgiebig gemacht und bin nicht in der Position, irgendetwas “verpasst” zu haben. Im Gegenteil.

8. Wenn du entscheiden dürftest: mehr Kinder oder mehr Politiker?

Mehr Politiker. Und ja, das meine ich absolut ernst.

Es gibt viel zu wenige Leute in der Politik.

Früher (DAMALS) gab es z.B. in Hamburg so und soviel Abgeordnete pro Einwohner, jetzt sind es so viele Politiker und so viele Menschen in Hamburg. Mehr Menschen, mehr Probleme, aber im Verhältnis erheblich weniger Leute,die politisch die Verantwortung tragen und sich kümmern.

(wenn ich im Leben noch einmal Zeit habe, suche ich die Zahlen raus, aber sieverstehen, dass sich, im Verhältniss, die Politik früher um erheblich weniger Menschen kümmern musste)

Mehr Kinder, naja, tja, der Zug ist abgefahren. Keine Change, aus und vorbei. Senioren sind die Zukunft.

9. Was würdest du für Familien aus politischer Sicht ändern wollen? (kein grosses Fass aufmachen

Kein großes Fass? Das ist auch gar nicht nötig.

Kindergeld und Betreuungsgeld abschaffen.

Dafür kostenlose Ganztagesbetreueung, kostenloses Frühstück und Mittagessen sowie komplett kostenloses Lehr- und ggf Arbeitsmaterial an den Schulen. Für alle. Ende der Liste.

Flauschiges Schaf im Museumsdorf Volksdorf

Flauschiges Schaf im Museumsdorf Volksdorf

10. Welche Blogs liest du gerne. Was macht aus deiner Sicht einen guten Blog-Artikel aus?

Schwierig. Ich mache es mir einfach und schreibe, was ich nicht lese.

Ich oute mich mal. Seit einiger Zeit meide ich Blogartikel, in denen irgend etwas mit Gender-irgendwas, Quote, Feminismus, Tierschutz, Verschwörungen, Blogger-Relations Blog-PR, Monetarisierung, Clickbait, Impfen, Heilpraktiken, Homöopathisches Zeugs, etc vorkommt.

Ebenso bin ich sofort weg, wenn irgendwo SHITSTORM oder -GATE steht.

Diese Stürme im Wasserglas, die gehen mir so unfassbar auf den Sack, ich ertrage die nicht mehr.

Ich will nicht mehr das immer gleiche Geschreie und die selben Diskussionen lesen. Einzig wenn ich die Autorin oder den Autor persönlich kenne, mache ich eine Ausnahme.

Ernsthaft, ich will damit keine Zeit mehr verschwenden, ich bin dann eben weg und lese irgend etwas auf Medium

Das ist mein neues Lieblinsgding, da hatte ich in der letzten Zeit oft diesen GEO-Effekt von damals, als ich noch Zeitung las, diesen “aha, wusste ich nicht, ist ja spannend, wie geht das” Moment. Die Brandeins macht das auch bei mir, aber die ist kein Blog. Da es um Blogs geht, dann doch Medium. Manchmal lese ich auch Kram in der Zeit, aber die ist auch kein Blog. Ansonsten lasse ich mich gerne überraschen. Einfach mal machen und schauen, was passiert.

Ich lese gerne kottke.org, kurz, knackig und fast immer interessant.
Ebenso das landkartenblog, das schreibt über, nun ja, Landkarten eben. Ein tolles Nischenblog mit Lerneffekt.

Neu auf meiner Liste sind diverse Blogs zum Thema Oculus. Das wird das nächste, ganz ganz große Ding. Seit neuestem geht das alles mit einem Handy. Es ist unfassbare Technik, die da gerade abfeiert und das ist absolut mehr als faszinierend. Als Internetfuzzi muss man sich ansehen und dranbleiben, das geht nicht mehr weg, das bleibt, das ist bereits schon jetzt mehr als offensichtlich.

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Am geschrieben

Pausenbrot, level up.

Wie versprochen. Spielszenen aus der Fußball WM mit Manuel Neuer. Aus diversen Gründen (fehlende Zeit, Ahnung, Messer und mangels Mehrjähriger Ausbildung in Japan als Deko Schnibbel Zeugs Koch) beginne ich meine Karriere als Karotten-Schnitz-Künstler mit einem einfachen Werk. Es ist die Trikotnummer. Kind 1 hatte eine solche Nummer eins bereits dabei und das kam ziemlich gut an.

Hätte ich nicht gedacht, aber diese einfache Sache macht große Freude und eine Eins schnitzen schafft sogar so ein Horst wie ich.

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Manuel Neuer, Symbolbild. Die Nummer Eins der Welt sind wir.

Davon muss ich jetzt mehrere machen, denn (Applaus für die Eltern, alles gut gemacht) Kind 1 möchte die gerne Teilen, bzw die anderen Kinder möchten auch so etwas haben.

Lesen sie nächste Woche, wie ich aus einer geschälten Litschi und einem Edding ein Fußball Pausenbrot erschaffe.

Denken sie jetzt nicht an zwei Litschi und eine Karotte, denn das wäre völlig unpassend, schämen sie sich.

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Am geschrieben

Garten.

Ein Vorteil des Home-Office ist es, in den kurzen Raucherpausen in den Garten zu gehen und die Blumen zu fotografieren.

Das ist jedes Mal wieder ganz hervorragend. Die Tomaten wachsen vor sich hin, die Sonnenblumen machen das, was Sonnenblumen so machen, und Bienen haben auch Spaß haben.

So sieht es zur Zeit hier aus.

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Native Tomatensalat

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Ein Hühnergott aus Helgoland

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2,5 Meter hohe Sonnenblume

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Biene mit weißen Pollen auf weißer Rose

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Biene in Sonnenblume

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Am geschrieben

Mein erstes Pausenbrot für die Schule

Wäre das Leben ein Videospiel, dann hätte ich ein LEVEL UP – new achievement unlocked erlebt. Seit heute kann ich Pausenbrot machen. Für die Schule, bzw für die Vorschule.

Meine erste Brotdose

Meine erste, viel zu volle Brotdose.

Glücklicherweise freut sich Kind 1 über ein normales Brot mit doppelt Salami und etwas Knabbergemüse, bzw Obst.

Ich muss nicht solche unfassbar aufwändige und völlig unrealistische Lunchbox-Kreationen auffahren, wie man sie auf lunchboxdad.com sieht. Tipp: Schauen sie sich die dort gezeigten Brotdosen nicht an. Was da passiert, ist im normalen Leben nicht machbar.

Immerhin habe ich keine Einwegfolie benutzt, aber da ist noch Luft im Gewissen und Geldbeutel nach oben, ich wachse mit meinen Aufgaben und werde in Sachen Pausenbrot bestimmt dazu lernen. Aber für den Anfang ist das soweit ganz ok.

Luft nach oben bedeutet, dass man kann in Sachen Pausenbrot noch wahllos weiter durchdrehen und es so machen kann, wie man es bei einigen Pinterest- und Dawanda-Muddis im Internet in Sachen Brotdose sieht.

Alles Bio aus regionaler Herkunft, die Brotdose ist frei von DEHP, DINP, DIDP, DNOP (nein, ich weiß auch nicht, was das ist, aber es ist wohl nicht so gut), evtl. aus Metall, wegen der Keime, natürlich ist die Dose personalisiert und farblich passend abgestimmt auf die Farbe der Trinkflasche und den Rucksack. In die Dose kommt nur Bio Vollkorn Brot, dazu Obst aus der Region oder aus Fairtrade, selbstverständlich ausschließlich der Jahreszeit angepasst und das ganze dann noch hübsch und dekorativ in der Box drapieren, mit Mustern versehen oder gleich eine komplette Motivwelt in die Box gebastelt.

Sehen sie morgen, wie ich aus einer Karotte Manuel Neuer schnitze und Spielszenen der WM in der Box nachstelle.

 

 

 


Am geschrieben

Die neue Spracheingabe auf meinem Android Telefon

Seit heute beherrscht mein Android Handy die Kunst des diktieren.

Ich kann in mein Handy sprechen und das Handy schreibt das gesprochene Wort auf.

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Spracheingabe Testobjekte

Dieser Beitrag wurde komplett gesprochen. Nur das Foto habe ich von Hand hochgeladen.

Ernsthaft Doppelpunkt ich habe kein einziges Zeichen in diesem Beitrag korrigiert.

Das fühlt sich ziemlich nach Science Fiction an.

Fast so wie in Raumschiff Enterprise kann ich mit einem Computer reden.

Das funktioniert erstaunlich gut. Was nicht funktioniert, sind Sonderzeichen wie das? Der Doppelpunkt oder das Silikon an Semikolon.

Soeben sehe ich, dass das? Doch funktioniert.

Faszinierende Technik! Sogar das! Funktioniert Punkt

Der folgende Text dieser Satz wird sehr schnell gesprochen.

Sogar das funktioniert. Diese spracherkennung ist eine der tollsten Erfindung der Neuzeit und ich verstehe überhaupt nicht warum alle Leute das nicht nutzen.

Wenn es funktioniert wirklich wirklich gut. Wenn ich etwas zu erzählen hätte, würde mein Handy ist ein geschriebenes Wort verwenden. Okay, in diesem Satz hat es einen Fehler gemacht. Aber das macht nichts. Ich versuche das als Kunst.

1. Wird dann als. Geschrieben wenn man nach dem Wort. Eine kurze Pause macht manchmal klappt das… Oetting Pünktchen Fashion löschen löschen Punkt

Okay, das war Schluss, das müssen wir noch mal übers Handy. Anstelle von Schluss sollte übrigens Stoos stehen.

Ich stelle mir gerade vor, wie ich in der U Bahn sitze und mit meinem Handy Rede. Eine Ansicht übliche Tätigkeit, dass Leute in Handy reden, allerdings ist das Diktieren von Satzzeichen, im Handy Gespräch, eher unüblich, und ich bin gespannt wie die Leute darauf reagieren werden. Ich nutze mein Handy ziemlich oft um damit von unterwegs ein Blogbeitrag zu schreiben. In Zukunft kann ich das mithilfe des gesprochenen Wortes machen. Eine Art geschrieben Podcast. Wobei, eingeschriebener Podcast ist totaler Quatsch, dann ist es wie ein Blog. Cool wäre, wenn man das gesprochene Wort aufnehmen könnte und ist gleichzeitig transkribieren kann.

So jetzt zum Test. Ich versuche es als erstes mit einem Eintrag aus Meyers großes Kinderlexikon. Ich lese wahllos einige Begriffe aus dem Lexikon vor. Nixe Nomaden Nordpol normal Note Notruf Nudeln Nuss obdachlos Obst Ofen Rohr Öl Olive Olympiade omnibus Opa Operation Orang-Utan Orchidee Orgel Orient Ostern Österreich Palette Pampelmuse Panik Panther Panzer.

Faszinierend, das funktioniert Punkt

Jetzt ein paar Begriffe aus Asterix babette Hessisch. Aus dem wundervollen Band hebe und Grippe.

Babba Teppich Tempel Bundesheer bitte dB Apple Äppelwoi Bulle Bulle Ude Handkäse Hauptwache Single Glotze web.de geht weider Schlangenbiss Schlampe Flickr schnelle Schnitte hier Schnuckelchen schnut shut up shut the ship ship schwanger Lesch.

Okay, mein Handy versteht kein hessischen Begriffe. Versuchen wir es mit ein paar sophisticated Begriffen aus einem echten Lexikon ich glaube es ist tatsächlich ein Rock aus der irgendwo auf dem Dachboden stand

Geldtheorie Geld und Wert Zeichen Fälschung Geld wert silly Elen Chilli Royal Gelege Gelegenheit Richtung gleitgelenk Gelenkerguss Gelenk Fahrzeug Gelenkkrankheiten gelenkprothese Gelenk Quetschung Gelenkrheumatismus Gelenkversteifung Gelenkwelle Gelibolu die mehr Gellert Gilly Genius Gillmann gelnhausen.

Naja. Etwas besser als mit hessischen begriffen aber im Großen und Ganzen doch großer Quatsch.

Aber

Das ist eine echt coole Erfindung.

Für E-Mails Nachrichten auf Twitter irgendwelchen Quatsch auf Facebook und einfache Texte in ein Blogbeitrag reicht das sprach erkennungs Ding volker Maus. Vollkommen aus, wollte ich eigentlich sagen.

Vielen Dank fürs zuhören.

Geschrieben Gesprochen ins dem Handy, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben