Vogelpark Marlow

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Zwei Lori

Im Vogelpark Marlow kann man unter anderem die oben zu sehenden Loris füttern. Ein toller Vogelpark.

Es gibt hier sensationelle, wirklich außergewöhnlich tolle Spielplätze und jede Menge Vögel.

Faszinierend, dass es hier mitten in der Pampa einen so tollen Park gibt.

Es gibt natürlich auch einen Streichelzoo der auch eine Haustiershow macht. Mit einem Hütehund, einer Kutsche mit Ziegen und die Kinder können Hühner füttern.

Falls sie mal in der Gegend sind, es lohnt sich, der Vogelpark Marlow ist wirklich hübsch.

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Haltet den Erdbeer-Dieb

Unser angekündigtes Erdbeerfest fällt leider aus. Die Erdbeere wurde gestohlen.

Ja, es ist unfassbar, aber die Erdbeere ist weg.

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Die Reste der Erdbeere

Heute morgen war sie noch da, heute mittag, die Redaktion war live vor Ort, war sie dann plötzlich weg.

Während des Mittagessen entwickelten Kommissar K1 und seine auf Erdbeerdiebstahl spezialisierte Kollegin A, aus der Spezialeinheit M.A.M.A. diverse Theorien zum Ablauf der Tat.

Zur Auswahl stehen eine nach Babyschwimmen extrem hungrige  Erdbeerfressmaschine Namens K2, der sich zur Tatzeit auch in Nähe des Tatort befand. K2 ist im Millieu bekannt für seine Erdbeergier, er isst sie unfassbaren Mengen, niemand versteht, wie die alle in seinen kleinen Körper passen, wahrscheinlich besitzt er ein Erdbeerwurmloch im Bauch.

Des weiteren gibt es die Idee, dass ein Vogel sie gefressen haben könnte. In Frage kommen der Fischreiher, die Hausamsel und diverses anderes Geflügel.

Maus, Eichhörnchen und Löwe wurden nach einem Anfangsverdacht aus dem Kreis der Verdächtigen ausgeschlossen.

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Spuren am Tatort des Erdbeerdiebstahl

Die Ermittlungen laufen, der Tatort wird gesichert und wir essen jetzt eben Erdbeeren vom Markt.

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Erdbeerfest

Morgen ist es soweit. Unser erstes Erdbeerfest im Garten. Hach, das wird super. Hier, es gibt Kuchen.

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Morgen ist die Erdbeere reif.

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Nachtrag zu endlich wieder Sport. Die Treppe am Michel.

Seit Oktober 2013 fahre ich in der Firma nicht mehr mit dem Aufzug.

Ich nutze tatsächlich nur noch die Treppen. Jeden Tag, immer wieder, mehrmals, drauf und runter.

Effekte hat das spürbar keine, ausser, dass ich eben ohne Schnaufen Treppen steigen kann und auf der Treppe die Aussicht deutlich besser ist als im Aufzug.

Ich hatte mich diesbezüglich bereits im Blog gefeiert und zum verpassten halbjährigen Jubiläum im März gibt es ein Foto mit dem nächsten Level: die Treppe im Michel.

Ziel: Einmal pro Woche zu Fuß den Michel hoch.

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Michel aus dem Treppenhaus gesehen

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Meine erste Erdbeere

Schwesterherz, schau mal, deine Erdbeerpflanzen brüten eine einzelne Erdbeere aus.

Ist sie nicht hübsch?

Die Johannisbeere legt dieses Jahr auch voll los und ist inzwischen soweit.

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Rote Johannisbeere

Das wird mindestens ein ganz kleines Glas Marmelade. Toll. Kinder freuen sich, ich mich auch und so ein Garten ist eine tolle Sache.

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Markt am Mittwoch

Jeden Mittwoch freue ich mich sehr auf den Wochenmarkt auf dem Großneumarkt. Denn da gibt es ziemlich gute Frikadellen.

Ich schreibe dies jeden Mittwoch auf Twitter, hatte die Delikatesse selbst aber noch nicht im Blog.

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Frikadelle mit Pommes

So sieht das aus und es schmeckt meistens, je nach Knusper- und Konsistenzgrad, ziemlich gut.

Neben der Bulette gibt es aber noch einen weiteren Grund, jeden Mittwoch an der Bude zu stehen.

Imbiss-Yoga.

Imbiss-Yoga ist, wenn man an der Bude steht und den immer gleichen Gesprächen und Bestellungen zuhört.

Es ist faszinierend, aber es gibt nur wenige Dinge, die mich im Arbeitsalltag mit all dem Alarm und Issues und allem????? so erden, wie 40x “auf die pommes noch was drauf?” zu hören.

Darum freue ich mich schon heute auf nächsten Mittwoch.

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Endlich wieder Sport. Nach all den Jahren.

Damals, vor einer gefühlten Ewigkeit, war ich relativ sportlich. Badminton auf Landesebene, schnellster auf der Schule im 75- und 100 Meter Lauf, sehr sehr stark in der Schnellkraft, mit Schwächen in der Ausdauer. Aber insgesamt ein sehr guter Sportler. Ich war fit wie ein Turnschuh und hatte wirklich sehr gute Reflexe.

Dann kam das Leben nach der Schulzeit und mit der Ausbildung im Stahlwerk endete jeglicher Sport. Mein bekloppter Stammtisch-Nazi Ausbilder gab mir damals in der Probezeit nicht frei für den zwingend erforderlichen Kurs für den bereits begonnenen Trainerschein und danach beendete ich das Kapitel Sport und konzentrierte mich aufs Feiern Arbeiten.

Jahre später

In Berlin, gab es, abgesehen von Fahrradfahren, Sex und unregelmäßigen Treffen zum Badminton keinen Sport, in Hamburg war es gar noch schlimmer. Seitdem ich in Hamburg wohne war ich genau dreimal beim Sport.

Zuerst zum Pilates beim Eimsbütteler Turnverein. Sensationelle Sache. Das müssen sie unbedingt (ernsthaft, unbedingt mal machen) auch versuchen. Nirgendwo sonst werden sie so viele hübsche Menschen in einem Raum treffen. Machen sie es anders als ich, gehen sie nicht ungepflegt und stinkend nach einem sehr langen Arbeitstag, anlässlich einer Wette, völlig verklickt und durch den Wind dorthin, nein, schlagen sie Freudestrahlend und gut gelaunt dort auf und sie werden neue Freundinnen finden, das kann man quasi garantieren (wenn sie sich benehmen können und kein Vollidiot sondern ein Gentlemen sind). Nirgendwo sonst sah ich so viele hübsche Menschen, das war sogar hübscher als der Abschluß auf der Modeschule mit den drölfhundert weiblichen und uns vier männlichen Modells an der Dingens-Uni, damals, in Berlin, und ich sage ihnen, die Damen dort waren außergewöhnlich hübsch. Ich schweife ab (die waren nicht nur hübsch, die waren auch noch sehr dezent gekleidet, hach, es war schön, damals in Berlin), obwohl, eigentlich ist es am Thema. Es geht um Sport.

Dem Pilates folgten zwei Versuche im Spinning, dass ich eher als eine Art Nahtoderfahrung anstatt Sport empfand. Sensationelle Sache dieses Spinning, sehr fordernd, aber damals für mich deutlich zu krass.

Der Witz ist

Nach all den Jahren gehe ich jetzt endlich wieder zum Sport. Jeden Dienstag, heute war ich zum dritten Mal dort und nach drei Besuchen bin ich Teil der Gruppe geworden. Das nennt sich im Meiendorfer Turnverein schlicht ” Rücken + Co. Damen+Herren” und ist im Prinzip einmal von oben nach unten alles ansprechen und wahlweise dehnen und/oder aufbauen. Man könnte es auch Gymnastik nennen und es ist erstaunlich gut.

Die Trainerin ist extrem motivierend, es ist um die Ecke, die Leute sind nett, alle ein klein wenig älter als ich, aber das passt schon, ich fühle mich da gut aufgehoben und vor allem merke ich bereits nach dem dritten Besuch, dass es “besser” wird.  

Denn der Rücken, ach, der Rücken, es ist ein Drama. Nach zwei Kindern, dem ganzen Kram im Haus, dem Leistenbruch nach Wasserski und auch dem jahrelangen Bewegungsmangel geschuldet ist mein Rücken, bzw, dieser Traversus Dingenskirchen Muskel ein unerwartet anstrengendes Problem geworden. Es gab viele Tage, an denen ich eindeutig der Kategorie “alter Sack und ein völliges Wrack” zugehörte.

Kinder, macht Sport.

Wenn es Zeitreise gäbe, ich würde zurück reisen und mir so lange eine rein hauen (richig feste druff, immer auf die zwölf, du Vollidiot), bis ich zum Sport ginge. So nervig ist das mit dem Rücken, der Unbeweglichkeit, der fehlenden Körperspannung und der generellen Antriebsarmut, es geht mir unfassbar den Sack.

Der Arzt verschrieb mir mehrmals Krankengymnastik und einmal versuchte ich auch Krankengymnastik am Gerät.

Und wissen sie was? Der Gerät war super.

Rückenzentrum am Michel

Ich war im Rückenzentrum am Michel, das direkt neben meiner Arbeit ist und habe dort zum ersten Mal an Geräten gearbeitet.

Das war so unfassbar erniedrigend und gleichzeitig so unfassbar gut.

Einige Übungen liessen es mir anfangs schwarz vor Augen werden und es waren keine komplizierten oder fordernden Übungen. Im Gegenteil, es waren ganz einfache Bewegungen, auf einer Bank, die mich aber angesichts der Gesamtsituation völlig zerschmetterten.

Die Krankengymnastik am Gerät endet nach sechs Terminen und es gab die klare Ansage, endlich etwas zu machen, suchen sie sich einen Verein, völlig egal was, hauptsache, sie machen weiter.

Nach diversen nachgelagerten “jetzt mach’ doch auch endlich mal was” Diskussionen, der Erinnerung an die erwähnten sehr guten Terminen bei diesem Rücken am Michel Ding und einem Blick in das Vereinsheftchen des Meiendorfer Sportverein habe ich mir dann einen Kurs ausgesucht, der zeitlich passt, fuhr ohne Sportsachen, zum gucken, dorthin und wurde gleich zum mitmachen da behalten.

Und heute, nach dem dritten Termin, mit ersten zaghaften erkennbaren Steigerungen in den Übungen, schreib ich diesen Artikel und freue mich, dass ich endlich den Arsch hoch gekriegt habe.

Es läuft, bzw es tut nicht mehr so weh.

Und darüber bin ich wirklich wirklich wirklich sehr froh.


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Heute gesehen, was passiert, wenn man Wasser in brennendes Fett schüttet

Da war es für einen kurzen Moment ziemlich heiß.

Genau darum hängt hier eine Löschdecke in der Küche. Ich wusste, dass Wasser und heißes/brennendes Fett sich nicht vertragen, aber das es so aussieht, wusste ich nicht, das habe ich heute zum ersten Mal gesehen.


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Alte Videos aus Hamburg und Berlin im Pathé Archiv auf YouTube

Auf YouTube gibt es eine sensationelle Quelle an historischen Videos. Das British Pathé Archiv. Ganz, ganz großes Kino. Da ist alles dabei. Die explodierende Hindenburg, Abwurf der Atombombe, Videos der Titanic oder vom größten Mann der Welt, es ist sensationell. Sehr schade, dass die Videos da mit einem oder zwei Views vor sich hin rotten.

Ernsthaft. Da sind unfassbare Sachen dabei. Absoluter Klick- und Zeitverschwende Befehl.

Berlin im British Pathé Archiv auf YouTube und Hamburg im British Pathé Archiv auf YouTube

Die Kalte Katastrophe Aka Hamburg Winter 46/47 (1947) Im Video sieht man unter anderem, wie sie auf dem Ohlsdorfer Friedhof neue Gräber SPRENGEN, weil der Boden gefroren ist.

Oder hier, mit Musik. Das Publikum. Alles völlig anders, bis auf die Bierflasche, die ist immer noch diesselbe.

Oder die Beerdigung von Hagenbek, dessen letzter Wunsch es war, im Sarg durch den Zoo gefahren zu werden, damit die Tiere sich von ihm verabschieden können.

oder das hier, eine Art Kindergarten, aber automatisiert und MODERN! zumindest modern im Jahre 1960. Da werden die Babies an Schnüren durch die Gegend geflogen und bekommen Sonnenbrillen auf. Unfassbar. Eltern werden kreischen, es ist ein Traum.

oder das hier, ein Kracher, sie, liebe Eltern, sie werden brüllen, So etwas kann man sich nicht ausdenken, ABER DAS IST WIRKLICH PASSIERT. Und Vaddi sitzt daneben und freut sich, dass das Baby hüpft.

Ich weiß, was ich heute Abend mache. ich sehe mir Hamburg, Berlin und die Welt in schwarz weiß an.

via The British Pathe archive

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Stadtteilfest Meiendorf 31. Mai 2014

Das wird niedlich. Am Samstag gibt es ein Stadtteilfest bei uns. In der Saseler Straße gibt es im Rahmen des Festes einen Flohmarkt. Auf diesem Flohmarkt hat unsere Kita auch einen Stand und da werde ich am Mittag stehen und verkaufen.

Es gibt ausserdem eine Bühne, es gibt Essen, man kann die Feuerwehr besichtigen und fast alle Vereine, Organisationen, Schulen und co sind auf dem Fest vertreten und es gibt jede Menge Spaß für die vielen Kinder.

Das Fest wird, soweit ich das verstehe, erstaunlich groß für das kleine Meiendorf.

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Plakat Stadtteilfest Meiendorf

Falls sie in der sogenannten Innenstadt von Hamburg wohnen und mal wissen wollen, wie die Leute im Osten in Südskandinavien in Dänemark nordöstlich der Alster im Ausland in den Walddörfern, am Stadtrand so sind, dann kommen sie, schauen sie und kaufen sie.

Es gibt nicht nur den Flohmarkt, es gibt eben auch noch ca viertausend andere Stände und Dinge auf dem Fest. Kann man mal hingehen, falls man generell überlegt, an den Stadtrand zu ziehen und sich unsicher ist, wie es da ist. Machen sie das, irgendwann müssen sie mal den Arsch hochkriegen und auch mal raus aus ihrem geliebten Eimsbüttel/Altona und ihren Horizont erweitern.

Falls sie bereits in Meiendorf wohnen und diesen Beitrag über Google fand, kann man natürlich auch hingehen.
An der B75, bei der Eisdiele rein und da ist dann das Fest, beim BIM, diesem Ding, von dem ich leider nicht weiß, wofür die Abkürzung steht.

Vergessen sie nicht: Meiendorf ist im Vergleich zum Rest von Hamburg und gesamt Berlin ein sensationell hübscher Stadtteil in dem es sich faszinierend gut leben lässt.

Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. Denn jeder Stadtteil wird erheblich aufgewertet und schöner, nur dadurch, dass man dort hinzieht und dort wohnt.

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