Garten.

Ein Vorteil des Home-Office ist es, in den kurzen Raucherpausen in den Garten zu gehen und die Blumen zu fotografieren.

Das ist jedes Mal wieder ganz hervorragend. Die Tomaten wachsen vor sich hin, die Sonnenblumen machen das, was Sonnenblumen so machen, und Bienen haben auch Spaß haben.

So sieht es zur Zeit hier aus.

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Native Tomatensalat

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Ein Hühnergott aus Helgoland

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2,5 Meter hohe Sonnenblume

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Biene mit weißen Pollen auf weißer Rose

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Biene in Sonnenblume

Geschrieben auf dem Handy in der U-Bahn, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben

Mein erstes Pausenbrot für die Schule

Wäre das Leben ein Videospiel, dann hätte ich ein LEVEL UP – new achievement unlocked erlebt. Seit heute kann ich Pausenbrot machen. Für die Schule, bzw für die Vorschule.

Meine erste Brotdose

Meine erste, viel zu volle Brotdose.

Glücklicherweise freut sich Kind 1 über ein normales Brot mit doppelt Salami und etwas Knabbergemüse, bzw Obst.

Ich muss nicht solche unfassbar aufwändige und völlig unrealistische Lunchbox-Kreationen auffahren, wie man sie auf lunchboxdad.com sieht. Tipp: Schauen sie sich die dort gezeigten Brotdosen nicht an. Was da passiert, ist im normalen Leben nicht machbar.

Immerhin habe ich keine Einwegfolie benutzt, aber da ist noch Luft im Gewissen und Geldbeutel nach oben, ich wachse mit meinen Aufgaben und werde in Sachen Pausenbrot bestimmt dazu lernen. Aber für den Anfang ist das soweit ganz ok.

Luft nach oben bedeutet, dass man kann in Sachen Pausenbrot noch wahllos weiter durchdrehen und es so machen kann, wie man es bei einigen Pinterest- und Dawanda-Muddis im Internet in Sachen Brotdose sieht.

Alles Bio aus regionaler Herkunft, die Brotdose ist frei von DEHP, DINP, DIDP, DNOP (nein, ich weiß auch nicht, was das ist, aber es ist wohl nicht so gut), evtl. aus Metall, wegen der Keime, natürlich ist die Dose personalisiert und farblich passend abgestimmt auf die Farbe der Trinkflasche und den Rucksack. In die Dose kommt nur Bio Vollkorn Brot, dazu Obst aus der Region oder aus Fairtrade, selbstverständlich ausschließlich der Jahreszeit angepasst und das ganze dann noch hübsch und dekorativ in der Box drapieren, mit Mustern versehen oder gleich eine komplette Motivwelt in die Box gebastelt.

Sehen sie morgen, wie ich aus einer Karotte Manuel Neuer schnitze und Spielszenen der WM in der Box nachstelle.

 

 

 


Am geschrieben

Die neue Spracheingabe auf meinem Android Telefon

Seit heute beherrscht mein Android Handy die Kunst des diktieren.

Ich kann in mein Handy sprechen und das Handy schreibt das gesprochene Wort auf.

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Spracheingabe Testobjekte

Dieser Beitrag wurde komplett gesprochen. Nur das Foto habe ich von Hand hochgeladen.

Ernsthaft Doppelpunkt ich habe kein einziges Zeichen in diesem Beitrag korrigiert.

Das fühlt sich ziemlich nach Science Fiction an.

Fast so wie in Raumschiff Enterprise kann ich mit einem Computer reden.

Das funktioniert erstaunlich gut. Was nicht funktioniert, sind Sonderzeichen wie das? Der Doppelpunkt oder das Silikon an Semikolon.

Soeben sehe ich, dass das? Doch funktioniert.

Faszinierende Technik! Sogar das! Funktioniert Punkt

Der folgende Text dieser Satz wird sehr schnell gesprochen.

Sogar das funktioniert. Diese spracherkennung ist eine der tollsten Erfindung der Neuzeit und ich verstehe überhaupt nicht warum alle Leute das nicht nutzen.

Wenn es funktioniert wirklich wirklich gut. Wenn ich etwas zu erzählen hätte, würde mein Handy ist ein geschriebenes Wort verwenden. Okay, in diesem Satz hat es einen Fehler gemacht. Aber das macht nichts. Ich versuche das als Kunst.

1. Wird dann als. Geschrieben wenn man nach dem Wort. Eine kurze Pause macht manchmal klappt das… Oetting Pünktchen Fashion löschen löschen Punkt

Okay, das war Schluss, das müssen wir noch mal übers Handy. Anstelle von Schluss sollte übrigens Stoos stehen.

Ich stelle mir gerade vor, wie ich in der U Bahn sitze und mit meinem Handy Rede. Eine Ansicht übliche Tätigkeit, dass Leute in Handy reden, allerdings ist das Diktieren von Satzzeichen, im Handy Gespräch, eher unüblich, und ich bin gespannt wie die Leute darauf reagieren werden. Ich nutze mein Handy ziemlich oft um damit von unterwegs ein Blogbeitrag zu schreiben. In Zukunft kann ich das mithilfe des gesprochenen Wortes machen. Eine Art geschrieben Podcast. Wobei, eingeschriebener Podcast ist totaler Quatsch, dann ist es wie ein Blog. Cool wäre, wenn man das gesprochene Wort aufnehmen könnte und ist gleichzeitig transkribieren kann.

So jetzt zum Test. Ich versuche es als erstes mit einem Eintrag aus Meyers großes Kinderlexikon. Ich lese wahllos einige Begriffe aus dem Lexikon vor. Nixe Nomaden Nordpol normal Note Notruf Nudeln Nuss obdachlos Obst Ofen Rohr Öl Olive Olympiade omnibus Opa Operation Orang-Utan Orchidee Orgel Orient Ostern Österreich Palette Pampelmuse Panik Panther Panzer.

Faszinierend, das funktioniert Punkt

Jetzt ein paar Begriffe aus Asterix babette Hessisch. Aus dem wundervollen Band hebe und Grippe.

Babba Teppich Tempel Bundesheer bitte dB Apple Äppelwoi Bulle Bulle Ude Handkäse Hauptwache Single Glotze web.de geht weider Schlangenbiss Schlampe Flickr schnelle Schnitte hier Schnuckelchen schnut shut up shut the ship ship schwanger Lesch.

Okay, mein Handy versteht kein hessischen Begriffe. Versuchen wir es mit ein paar sophisticated Begriffen aus einem echten Lexikon ich glaube es ist tatsächlich ein Rock aus der irgendwo auf dem Dachboden stand

Geldtheorie Geld und Wert Zeichen Fälschung Geld wert silly Elen Chilli Royal Gelege Gelegenheit Richtung gleitgelenk Gelenkerguss Gelenk Fahrzeug Gelenkkrankheiten gelenkprothese Gelenk Quetschung Gelenkrheumatismus Gelenkversteifung Gelenkwelle Gelibolu die mehr Gellert Gilly Genius Gillmann gelnhausen.

Naja. Etwas besser als mit hessischen begriffen aber im Großen und Ganzen doch großer Quatsch.

Aber

Das ist eine echt coole Erfindung.

Für E-Mails Nachrichten auf Twitter irgendwelchen Quatsch auf Facebook und einfache Texte in ein Blogbeitrag reicht das sprach erkennungs Ding volker Maus. Vollkommen aus, wollte ich eigentlich sagen.

Vielen Dank fürs zuhören.

Geschrieben Gesprochen ins dem Handy, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben

Erdbeerfest Glanz erklärt, warum Erdbeerfelder Stroh, Folie und Hügel haben

Wir waren auf dem Erdbeerfest der Firma Glanz in Dehlinhsdorf. Sie kennen möglicherweise die Erdbeer-Buden, die in Teilen von Hamburg zu finden sind.

Das Fest war super für die Kinder. Es gab u.a.: Strohballenburg, Trekkertouren, Zauberer, Ponyreiten, Traktoren, Fussballführerschein (super Idee), einen Stand der Jäger mit ausgestopften Tieren, sehr viele Pferde und natürlich Erdbeer- und Himbeerkuchen.

Ich habe mich auch sehr über den Zauberer gefreut (er konnte Papierschnipsel in Euroscheine verwandeln. Alle Eltern fanden das ziemlich gut) aber in Sachen Strohburg bin ich raus.

Viel spannender sind die Erklärbär-Sachen, die vereinzelt auf dem Gelände zu finden waren.

Diverse alte Dreschmaschinen mit Vorführung (wie aufwändig das früher war, unfassbar. Wie viele Leute nötig waren um das Korn zu bekommen, wirklich faszinierend) gab es zu sehen.

Und natürlich die Sache mit den Erdbeeren. Das haben sie auch erklärt, die Maschinen standen da herum und ein kleines Beet mit einer Art Demo-Feld war aufgebaut.

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Falls sie in diesem Sommer mit der Familie zum Erdbeerpflücken waren, dann kennen sie die Felder und wissen, wie es da aussieht.

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Foliendamm. Wie in Berlin.

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Tropf tropftropf

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Nochmal Folie, bzw Flies.

Geschrieben auf dem Handy in der U-Bahn, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben

Die Seilbahn in Hamburg aus Kindersicht

Heute Morgen erzählte ich Kind 1 beim Frühstück von der geplanten Seilbahn in Hamburg.

Falls sie davon noch nichts gehört haben (ich wusste bis gestern Abend nur, dass da etwas geplant ist, habe das Thema mangels Interesse aber nicht weiter verfolgt): soweit ich es verstanden habe, soll vom Heiligengeistfeld eine Seilbahn zu den MusicalDingens über die Elbe gebaut werden. Bezahlt und betrieben werden soll die Bahn dann von der Stage Entertainment Bude, die auch die Musicals machen.
Die Seilbahn soll die Schiffe ersetzen, mit denen aktuell die Musicalbesucher zum Musical gelangen. Wieso weshalb und ob das gut oder nicht so gut ist, mögen andere beurteilen, ich kann da nicht mitreden, es ist mir ehrlich gesagt auch total egal.

Von dieser Seilbahn erzählte ich also Kind 1. Und wissen sie was?
Er war TOTAL begeistert von dieser Idee.
Große Freude, riesen Spaß, es hielt ihn nicht mehr auf dem Stuhl, so sehr freute er sich darüber.
Nach einer Weile verstand ich auch warum.

Er dachte an eine Seilbahn auf dem Spielplatz. Sie kennen das bestimmt und im Foto oben ist im Hintergrund ein Kind auf einer solchen Seilbahn zu sehen.

Die Vorstellung, auf einer solchen Seilbahn über die Elbe zu flitzen, finde ich auch ziemlich toll.

Gibt es das irgendwo in einem Schwimmbad oder an einem See? Eine Spielplatz Seilbahn, die über das Wasser geht und ich mich zwischendurch fallen lassen kann?

Das wäre ziemlich cool, wenn es das nicht gibt, kann das bitte jemand bauen?

(Tod do für mich: prüfen, ob man die Kinder erkennen kann oder ob es unscharf genug ist, kann ich auf dem Handy nicht erkennen)

Geschrieben auf dem Handy in der U-Bahn, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben


So viel WordPress Geraffel, Teil 2 – du wirst es lieben

Fortsetzung von So viel WordPress Geraffel – du wirst es lieben.


Ich habe aus einer Laune heraus die Domain von www.pop64.de auf pop64.com geändert.
Im Job habe ich gerade richtig viel Spaß mit Subdomains in einem WordPress Network und damit ich die Familie nicht auch noch mit lauten Freudenschreien angesichts irgendwelcher Subdomain-Issues beglücke, verzichte ich jetzt völlig auf das www.

RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.pop64.de$ [OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^pop64.de$
RewriteRule ^(.*)$ http://pop64.com/$1 [R=301,L]

in der htaccess macht alles 301-hübsch, ich sehe keine Subdomain mehr in meinem Blog und witzigerweise hat es bislang keinerlei Auswirkungen auf den Traffic.

In den Google Webmastertools, laut Tool zur Adressänderung verwenden, an den richtigen Stellen geklickt und dann mal schauen, wie sich das alles entwickelt, bei meinem Traffic ist es egal was ich mache.


Damals habe ich mir bei Medium, dem tollen, neuen Ding, die großen Header-Bilder ausgeliehen, allerdings in einer Armer-Ritter-Version.
Bei Medium rechnen die (unter anderem, die machen ziemlich viel mit den Header-Bildern) je nach Motiv Farben ins Bild, damit die weiße Schrift lesbar bleibt. Das habe ich nicht, bei mir wird nur stumpf das Featured Image dick und fett vor den Text geknallt. Das sieht dann so aus wie es gerade jetzt aussieht.
Das funktioniert sogar mobile, mit diesem mobble Ding.

<?php if (is_handheld()) { //mobiles Geraet? dann kleines featured image für posts
if ( $background = wp_get_attachment_image_src( get_post_thumbnail_id( $post->ID ), 'thumbnail' ) ) : ?>
<div class="background-size-full" style="height:<?php echo $background[2];?>px;">
<div class="story-cover">
<div style="background: url('<?php echo $background[0]; ?>');" class="story-cover-image">

die am Rechner bekommen

else { // Desktop? dann normales, medium featured image für posts
if ( $background = wp_get_attachment_image_src( get_post_thumbnail_id( $post->ID ), 'medium'
) ) : ?>
<div class="background-size-full" style="height:<?php echo $background[2];?>px;">
<div class="story-cover">
<div style="background: url('<?php echo $background[0]; ?>'); background-position: center center; background-size: cover; " class="story-cover-image"> ...

Das habe ich Anfang Dezember 2013 zusammen gefrickelt und ich habe keinen Plan mehr, ob ich das sinnvoll gemacht habe oder ob ich das nochmal hübsch machen wollte. Ist auch völlig egal, es funktioniert und das reicht, obwohl ich immer vergesse, den dann erforderlichen Beitrags-Auszug zu schreiben.

Inzwischen habe ich auch den Witz der Featured Images kapiert:
Die kann ich mit dem Handy anlegen.

Mit der WordPress App kann ich ein Bild als featured Image && im Content anzeigen oder nur als Featured Image. Siehe Erdbeerfest oder Meine erste Erdbeere, beides nur mit dem Handy gemacht.

To Do: Bilder auf dem Handy im 16:9 Format mit Vignette machen, dann sieht es besser aus.
Überhaupt mehr mit den großen Bildern arbeiten, auch wenn es in Details noch diverse Fehler hat (Category-Pages, Archiv-Seiten, etc, aber wen stört das schon?)


Ich nutze jetzt den Universal Google Analytics Code mit allen Pauken und Trompeten (siehe html).
In Deutschland erforderlich: Datenschutzkonformität und Opt-Out mit Universal Analytics.
Ob jemals jemand überhaupt einmal auf den a href=”javascript:gaOptout()”>Datenerfassung Google Analytics beenden Link geklickt hat? Ich weiß es nicht, aber wen die Welt das so viel, dann bekommt sie das eben.

To Do: How to Track Downloads & Outbound Links in Universal Analytics, wenn ich mal Zeit und Lust dazu habe.


Das selbst gefrickelte hundkatzemaus-Theme auf Basis von underscores nutzt jetzt, Achtung, SERIF anstelle von SANS-SERIF in den Überschriften. Aus Gründen, die ich nicht verstehe, ist die Klickrate damit etwas besser.

To Do: A/B Test mit Comic Sans machen. Weil es geht.


Ich habe mal wieder einen Banner eingebaut, diesmal einen dicken Banner für Menschen am Computer und einen Responsive Banner für Menschen mit einem Handy. Das funktioniert erstaunlich gut und kann extrem einfach mit mobble im Theme umgesetzt werden. Empfehlung.
Ich kann mit mobble is_handheld(); // any handheld device (phone, tablet, Nintendo) abfragen und entsprechend den Adsense Code ausliefern.
Funktioniert.


Ach ja, für Mobile macht es, wenn man W3 Total Cache nutzt, Sinn, unter User Agent Groups die mobilen Geräte durch den Cache durchzureichen. Man könnte sie auch auf ein eigenes Theme weiterreichen, aber so what, bei dem Traffic hier ist das egal. Aber die sollen zumindest nicht den oben genannten, großen Banner sehen, sondern den Responsive Banner angezeigt bekommen.


Das Blog wird jetzt auf großen Monitoren nicht mehr ganz so kaputt angezeigt, es gibt eine neue Breite, funktioniert auch. Ebenso sitzen die Bilder mit Caption jetzt richtig im Rahmen, der aus WordPress-WTF???-Gründen immer 10 Pixel größer ist als das Bild und hardcoded aus den Tiefen von WordPress kommt.


Es gab noch irgend etwas, aber das habe ich vergessen.


Am geschrieben

Neue Vertragsbedingungen in der Kita. Fast wie im Internet.

Seit 1. August sind fünf Stunden Kita in Hamburg kostenlos. Dazu gibt es offensichtlich diverse Änderungen im Vertrag mit der Kita.

Die neuen AGBs kann man hier sehen und ja, das fühlt sich an wie im Internet, wenn wir die AGBs ungelesen mit “jaja. Nerv’ nicht” weg klicken.
Ich musste kurz lachen, als ich den Aufsteller sah. Bei 11 Punkt großer Schrift auf sechs vollgeschriebenen DIN-A 4 Seiten in Kniehöhe darf man auch mal lachen, denn das ist lustig.

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Vertragsbedingungen Kita Hamburg

Lustigerweise wollten deutlich mehr Kinder als Erwachsene wissen, was da steht. Aber auch ich habe die “Papa, was steht da’ Frage mit “Nuschel Papierkram Arbeit für Erwachsene langweilig” beantwortet.

Wenn ich irgendwann einmal Zeit haben sollte, dann lese ich die irgendwo im Internet.

Geschrieben auf dem Handy in der U-Bahn, veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben

Hamburger Blogschau – 002

Faszinierend. Ein YouTuber aus Hamburg und ich habe noch NIE von ihm gehört, sehe aber heute zufällig das da: YouTube-Star Simon Desue ist Deutschlands Facebook-König. Irre, dass jemand aus Hamburg Internet macht, etliche Videos mit Aufrufen im Millionenbereich hat und ich noch nie nie nie von ihm gehört habe. Wenn ich mir seinen YouTube-Channel Simon Desue ansehe denke ich, dass angesichts solcher Zahlen das GESAMTE Internet aus und in Hamburg vollständig nach Hause gehen und ins Kissen heulen kann.


Im Urban Outfitters Blog schreibt Fabian Hart über einige Orte in Hamburg.
Die Tankstelle, die hatte ich noch nicht auf dem Zettel. Muss ich mir mal ansehen.


Uiuiuiuiuiuiui.

In kaum einer deutschen Großstadt sind die Zeitungsverkäufe in den vergangenen zwei Jahren so stark gefallen wie in Hamburg. Über 13% weniger Tageszeitungen werden laut IVW-Verbreitungsanalyse abgesetzt.

schreibt Jens Schröder in Meedia – Zeitungsmarkt Hamburg: 13% weniger Zeitungsverkäufe als 2012


Komisch und tragisch zugleich ist das things on bike lanes Tumblr. Trotz des englischen Namen ist es ein deutsches Foto-Blog, dass Dinge auf Radwegen in Hamburg zeigt. Damit ist alles gesagt und sie werden es nicht glauben, was da tatsächlich in Hamburg alles auf Radwegen lauert. Angesichts dessen wird schnell klar, dass es noch ein ganz weiter Weg ist, bis Hamburg eine Fahrradfreundliche Stadt ist.


Nach der wundervollen WM ein Fußball-Tipp, der neulich im Hamburg-Radar auftauchte. FussiFreunde.de – das Magazin für Hamburger Fußballkultur. Da gibt es jede Menge Fußball von um die Ecke. Bei uns ist es der Meiendorfer SV, der immerhin in der Oberliga Hamburg spielt. Kind 1 findet es super, zu den Spielen zu gehen, eine Wurst zu essen und Fußball zu schauen. Kann man mal machen, “dein” lokaler Verein freut sich über jeden Zuschauer und Fußball in “echt” anschauen macht deutlich mehr Spaß als Public Viewing nur zur WM.


Es folgen heute einige Videos, darum geht es erst nach Klick weiter.

Weiterlesen


Am geschrieben

Der Hintergrund im Video mit coolen Kommentar-Dings und einem sensationellem Bumms

Eben las ich YouTube’s invisible standards auf Kottke.org. Dort einen Hinweis zu einem wundervollen Artikel. The American Room. Da geht es um die Zimmer, in denen die populären YouTube-Videos aufgenommen werden. Der Hintergrund der Videos, die Farbe, die Größe und Höhe der Zimmer. Wie sich die Optik und der Anspruch der Videos im Laufe der Jahre ändert und, im letzten Video zu sehen, wo die Reise hingeht.

Das fand ich lesenswert, auch die im Artikel gezeigten Links zu Sammlungen von Basement-Videos sind faszinierend. Wofür die Leute zeit haben, es erstaunt mich jedesmal wieder aufs neue.

Ganz besonder gestaunt habe ich bei der coolen Kommentarfunktion auf Medium.
Davon träume ich seit Jahren. Damals, vor 5 Jahren oder so, gab es mal ein Tool von Yahoo (glaube ich), mit dem man irgendwo auf der Seite einen Kommentar platzieren konnte. Das war super, ich wollte das zum Korrekturlesen der Blogleser nutzen, aber ach, es war, damals, zu kompliziert, buggy und überhaupt.

Jetzt also die Kommentare auf Medium. Da markiere ich ein Wort und kommentiere direkt im Text. Wie so’n Oberlehrer kann ich da im Text die Fehler markieren und anmerken. Erstaunlich, dass so etwas nicht in Deutschland erfunden wurde, hierzulande gibt es für so etwas sicherlich viel Potential.
To Do: Bei Gelegenheit die Kommentarfunktion näher ansehen

Was mich danach beinahe an einem Keks ersticken lies, ist eines der im Artikel gezeigten Videos. Ein wundervolles Ding, eines der Themen, die zufällig in der Familie aktuell auch Thema sind, aus nicht blogbaren Gründen, aber schauen sie selbst und stellen sie sich vor, ihr Kind macht das, direkt vor ihnen.
Ich habe sehr gelacht und ich bin froh, dass ich über so etwas lachen kann.


Am geschrieben